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Wie gehts weiter mit der Friedberger Ach? SPD-Landtagsfraktion informiert sich vor Ort

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Ach, wie soll es nur weitergehen mit Friedbergs Problemfluss?

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    SPD-Landtagsfraktion besucht in Friedberg die Ach zum Thema PFAS: (von links nach rechts) Sarah Scholtissek (Abteilungsleiterin Tiefbau, Stadt Friedberg), Volkmar Halbleib (Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag), Anna Rasehorn (umweltpolitische Sprecherin), Ronja Endres (SPD-Landesvorsitzende), Friedbergs Bürgermeister Roland Eichmann, Landtagsabgeordnete Katja Weitzel, Christiane Feichtmeier (im Wirtschaftsausschuss).
    SPD-Landtagsfraktion besucht in Friedberg die Ach zum Thema PFAS: (von links nach rechts) Sarah Scholtissek (Abteilungsleiterin Tiefbau, Stadt Friedberg), Volkmar Halbleib (Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag), Anna Rasehorn (umweltpolitische Sprecherin), Ronja Endres (SPD-Landesvorsitzende), Friedbergs Bürgermeister Roland Eichmann, Landtagsabgeordnete Katja Weitzel, Christiane Feichtmeier (im Wirtschaftsausschuss). Foto: Michael Eichhammer

    Dass der Name des Flusses Ach klingt, wie ein Seufzen, ist Ironie des Schicksals. Tatsächlich bereitet der Fluss der Stadt Friedberg Sorgen. Die Quelle des Problems liegt in Penzing. Als der ehemalige Fliegerhorst dort noch in Betrieb durch die Bundeswehr war, wurde – wie damals allgemein üblich – bei Feuerwehrübungen Löschschaum verwendet, dessen „Ewigkeitschemikalie“ PFAS sich über das Grundwasser und in die Friedberger Ach verbreiteten. PFAS wird in Studien mit Krebs, Herz-Kreislauf- und andere Erkrankungen in Verbindung gebracht.

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