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Verletzte Psyche: Wann spricht man von einem Trauma?

Landkreis Günzburg

Unsichtbare Wunden: Wie entsteht ein Trauma?

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    Unsichtbare Verletzungen: Besonders Einsatzkräfte sind gefährdet, eine Traumafolgestörung zu erleiden.
    Unsichtbare Verletzungen: Besonders Einsatzkräfte sind gefährdet, eine Traumafolgestörung zu erleiden. Foto: Bernhard Weizenegger (Archivbild)

    Unglücke, wie der Vorfall in Jettingen vor 20 Jahren, hinterlassen nicht nur körperliche Spuren. Oft trägt die Psyche Verletzungen davon. Dann spricht man von einem Trauma. Aber was steckt hinter dem Begriff? Experte auf diesem Gebiet ist Dieter Lenzenhuber. Er war beim Einsatz in Jettingen für die psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) zuständig. Heute ist er PSNV-Koordinator beim Bayerischen Roten Kreuz (BRK) und Vorstandsmitglied des Traumahilfenetzwerks Augsburg und Schwaben. Im Gespräch mit unserer Redaktion erklärt er, wie eine Traumabelastung entsteht und warum Einsatzkräfte besonders häufig betroffen sind.

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