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Buch: So wird die Straße zwischen Obenhausen und Dietershofen saniert

Buch

So wird die Straße zwischen Obenhausen und Dietershofen saniert

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    Die Kreisstraße zwischen Obenhausen und Dietershofen wird saniert, dabei folgt die Marktgemeinde Buch den Wünschen der Anlieger.
    Die Kreisstraße zwischen Obenhausen und Dietershofen wird saniert, dabei folgt die Marktgemeinde Buch den Wünschen der Anlieger. Foto: Claudia Bader (Archivbild)

    Die Kreisstraße NU2 zwischen den Ortsteilen Obenhausen und Dietershofen befindet sich in schlechtem Zustand und muss saniert werden. Bei einer Versammlung hätten sich die Anlieger für die vom Staatlichen Bauamt Krumbach vorgestellte Variante zwei entschieden, berichtete Bürgermeister Markus Wöhrle bei der Sitzung des Marktrats. Diese Option sehe vor, ab der Ortsmitte von Dietershofen eine Stichstraße nach Westen zur Staatsstraße 2020 zu bauen, die über Bubenhausen nach Weißenhorn führt. Die Räte sprachen sich einstimmig für diese Variante aus.

    Sanierung der Kreisstraße NU2 in Buch: Bürgermeister Wöhrle stellt Plan vor

    Nach Bau der Stichstraße biete sich dem aus Richtung Gannertshofen kommenden Verkehr die Möglichkeit, über eine Linksabbiegespur nach Dietershofen abzubiegen. Entlang deren südlichem Rand könne die Marktgemeinde einen Geh- und Radweg einrichten. Dieser bilde nach Überquerung der Kreisstraße 2020 eine Anbindung an die Radwegverbindung von Obenhausen nach Gannertshofen. Auf Vorschlag des Landkreises Neu-Ulm könnte die Marktgemeinde außerdem die von Dietershofen bis zum Obenhauser Feuerwehrhaus führende Verbindung als Ortsstraße übernehmen, informierte der Rathauschef. Gegen eine Entschädigung, die nach aktuellem Stand bei 225.000 Euro liege, sei die Kommune dann künftig für die Baulast zuständig.

    Dass sich auch die Gartenstraße in Buch in einem sehr schlechten Zustand befindet, verdeutlichte der Rathauschef anhand von Bildern. Der Beschluss für die erstmalige Erschließung der Straße fiel einstimmig. Abgerechnet werde die Maßnahme gemäß der kommunalen Straßenabgabesatzung. Laut dieser trägt die Marktgemeinde zehn Prozent der Kosten. 90 Prozent werden auf die insgesamt 35 Anwesen umgelegt. Aufgrund ihrer untergeordneten Bedeutung sei an dieser Straße kein Gehsteig erforderlich – außer wenn die Anlieger dies wünschen, sagte Wöhrle.

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