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„Demokratie lebt von Alternativen“: Was ÖDP und Grüne zur Bürgermeisterwahl 2026 in Weißenhorn sagen

Weißenhorn

„Demokratie lebt von Alternativen“: Was ÖDP und Grüne zur Bürgermeisterwahl 2026 in Weißenhorn sagen

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    Kerstin Lutz und Sven Ticks bewerben sich um die Nachfolge von Bürgermeister Wolfgang Fendt. ÖDP und Grüne begrüßen es, dass damit eine demokratische Wahl in Weißenhorn möglich ist.
    Kerstin Lutz und Sven Ticks bewerben sich um die Nachfolge von Bürgermeister Wolfgang Fendt. ÖDP und Grüne begrüßen es, dass damit eine demokratische Wahl in Weißenhorn möglich ist. Foto: Alexander Kaya

    Die anstehende Bürgermeisterwahl in Weißenhorn könnte ein spannendes Rennen werden. Mit Kerstin Lutz und Sven Ticks stehen jetzt zwei Kandidierende fest, die selbst aus Weißenhorn kommen. Die CSU-Stadträtin und Zweite Bürgermeisterin wurde von ihrer Partei vorgeschlagen, der Wirtschaftsförderer hat SPD und WÜW hinter sich. ÖDP und Grüne, die die beiden kleinsten Fraktionen im Stadtrat stellen, kündigen an, sich bei dieser Wahl neutral zu verhalten. Dennoch haben sie bestimmte Erwartungen an den künftigen Bürgermeister oder die künftige Bürgermeisterin.

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