Er hat es wieder getan. Seit mehr als drei Jahren badet Komiker Wigald Boning täglich und bei jedem Wetter in einem Gewässer – und das bereits mehrmals in der Region. Fluss, See, Meer (damit kann Bayern leider nicht aufwarten), egal, Hauptsache nass. Immer dabei: seine Kamera, oft auf seiner Badekappe platziert. Ende November fällt die Aktion schon langsam in die Kategorie Eisbaden, ein Trend, der auch in Augsburg immer beliebter wird.
Wigald Boning badet jeden Tag in öffentlichem Gewässer
Dieses Mal hat sich Boning, der auf Instagram mit knapp 300.000 Followern eine große Reichweite hat, den Lech in Landsberg ausgesucht. Und das in Begleitung seines Sohnes Cyprian, frisch zurück, laut Papa Boning, von seiner Fahrradreise Flensburg-Kapstadt. Auf das gemeinsame „Eintunken in heimischen Gefilden“ freut sich der Komiker mit markanter Brille sichtlich.
Es ist nicht das erste Mal, dass Boning sich in die Gewässer der Region traut. Ein Bad in der Donau brachte ihn zuletzt in die Bredouille. Und auch die Wertach in Augsburg nutzte er für einen kurzen Schwimm-Aufenthalt.
Wigald Boning und Sohn Cyprian baden im Lech bei Landsberg
Sohn Cyprian hingegen ist erstmal zurückhaltend. „Solche Temperaturen bin ich nicht mehr gewohnt“, gibt er zu. Dennoch begleitet er seinen Vater, und bibbert etwas. Verständlich, bei den winterlichen Wetterbedingungen.
Zur Ablenkung wird im Wasser, beim Liegen auf der Kiesbank in der Abendsonne, gemeinsamen Reisen gedacht, unter anderem Angola. Komiker Boning kann sich natürlich nicht verkneifen, Sohn Cyprian zu fragen, wie ihm das Brot geschmeckt hat. Erst kürzlich sorgte die Äußerung von Bundeskanzler Friedrich Merz zu Brot in Angola für Aufsehen.
Boning mit Seitenhieb gegen Kanzler Merz: Brot in Angola
Kurz nach dem Gipfel der Europäischen und der Afrikanischen Union in der angolanischen Hauptstadt Luanda sagte er: „Was man am deutschen Brot hat, merkt man immer wieder, wenn man im Ausland ist. Gestern Morgen in Luanda am Frühstücksbuffet hab’ ich gesucht: Wo ist ein ordentliches Stück Brot? – und keins gefunden.“
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