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Ulm
18.09.2019

Entsteht durch die Trennung von RKU ein Millionenschaden für den Steuerzahler?

Mit 110 Betten und einer zertifizierten Stroke-Unit sieht sich das RKU gut aufgestellt. Seit 2003 gibt es eine Partnerschaft mit dem Ulmer Uniklinikum. Diese hat das Universitätsklinikum nun einseitig aufgekündigt.
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Mit 110 Betten und einer zertifizierten Stroke-Unit sieht sich das RKU gut aufgestellt. Seit 2003 gibt es eine Partnerschaft mit dem Ulmer Uniklinikum. Diese hat das Universitätsklinikum nun einseitig aufgekündigt.

Ulmer Uniklinik stehen nach Kündigung des Gesellschaftervertrags nur 50000 Euro zu. Landtagsabgeordneter Martin Rivoir bezeichnet Vorgehen als grob fahrlässig.

Die Kündigung des Gesellschaftervertrags mit den Universitäts- und Rehabilitationskliniken durch das Universitätsklinikum Ulm schlägt hohe Wellen. Nach Auffassung des Ulmer Landtagsabgeordneten Martin Rivoir (SPD) könnte dadurch dem Land Baden-Württemberg ein Schaden in zweistelliger Millionenhöhe zugefügt werden. Denn durch die einseitige Kündigung stehe dem Universitätsklinikum Ulm nur ein Abfindungsbetrag von 50000 Euro zu. Das ist genau die Hälfte des Stammkapitals der gemeinnützigen Gesellschaft hinter den Universitäts- und Rehabilitationskliniken (RKU), die einst vom Ulmer Universitätsklinikum und der Firma Sana Kliniken gegründet wurde.

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