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Wiesn-Bombendrohung durchkreuzt Pläne von Zugreisenden aus Raum Ulm

Ulm

Fischerviertel statt Wiesn-Festzelt: Bombendrohung in München wirkt sich auf Ulmer Reisende aus

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    Die Bombendrohung gegen die Wiesn durchkreuzt auch die Pläne von Bahn-Reisenden aus dem Raum Ulm.
    Die Bombendrohung gegen die Wiesn durchkreuzt auch die Pläne von Bahn-Reisenden aus dem Raum Ulm. Foto: Kroha, Merk, Christof Rührmair/dpa

    Als die 58-jährige Birgit aus Blaubeuren auf Gleis 2 am Ulmer Hauptbahnhof steht, weiß sie noch nicht, dass das Oktoberfest an diesem Mittwoch doch noch öffnen wird. „Auf gut Glück“ will sie trotzdem mit dem ICE nach München fahren. In der Hoffnung, dass an der Bombendrohung nichts dran ist und sie mit ihren Arbeitskolleginnen und -kollegen an einem der von ihrem Laichinger Arbeitgeber reservierten Tisch Platz nehmen kann. „Ich vertraue der Polizei“, sagt sie. Weil das Wiesn-Personal zu diesem Zeitpunkt schon auf dem Weg zurück in die Zelte ist, ist sie guter Dinge. Sollte es wider Erwarten anders kommen, will sie in Augsburg aussteigen und umkehren. Doch das muss sie nicht. Andere Zugreisende über und aus dem Raum Ulm haben da aber leider weniger Glück.

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