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Porträt
18.08.2022

Louis Klamroth ist mehr als der neue Plasberg

Louis Klamroth gilt längst als TV-Talent.
Foto: Christoph Hardt, dpa

Louis Klamroth übernimmt die Nachfolge des Talkklassikers „hart aber fair“ von Frank Plasberg. Er startet mit Vorschusslorbeeren. Bekannt wurde er durch einen Fußballfilm.

Irgendwann hat alles Mal ein Ende, auch die Zeit eines Frank Plasberg. Der gibt die Gesprächsleitung seines montäglichen ARD-Polittalks „hart aber fair“ nach 22 Jahren und fast 750 Sendungen Ende November auf. Mal sehen, ob er mit 65 wirklich in den (Vor-)Ruhestand geht. Wahrscheinlicher ist, dass er in einem neuen Format, vielleicht der nächsten Quizsendung, wieder auftaucht.

Seine Talkshow, einen echten Klassiker, übernimmt für ihn Louis Klamroth. Er will damit erstmals im Januar 2023 auf Sendung gehen. Der Hamburger ist kein Unbekannter mehr in der TV-Szene. Bereits seit 2016 moderierte der 32-Jährige die Polit-Talkshow „Klamroths Konter“ beim Nachrichtensender n-tv.

Und seine Art des hartnäckigen Nachbohrens kam bei Zuschauerinnen, Zuschauern und Juroren gut an. Sogar mit dem Deutschen Fernsehpreis (Förderpreis) wurde er dafür ausgezeichnet. Selbst die eher zurückhaltende Frankfurter Allgemeine Zeitung lobte ihn schon vor fünf Jahren überschwänglich: „Dieser Junge hat ganz schön Format.“

Louis Klamroth stand schon als Kind vor der Kamera

Das ist ihm vielleicht auch ein wenig in die Wiege gelegt worden. Denn Klamroth ist der Sohn des bekannten Schauspielers Peter Lohmeyer. Auch er selbst stand immer mal wieder vor der Kamera, dreimal auch mit dem Papa. Früh bekannt wurde der Junior 2003 durch Sönke Wortmanns Film „Das Wunder von Bern“. Klamroth mimt darin den fußballbegeisterten Sohn eines Bergarbeiters, der sich zum Glücksbringer der deutschen Nationalelf entwickelt. Danach saß er erstmals bei Thomas Gottschalk auf dem „Wetten, dass..?“-Sofa.

Der 11-jährige Louis Klamroth mit seinem Vater Peter Lohmeyer im Kinofilm "Das Wunder von Bern".
Foto: Agt

Fußball spielte Klamroth in der Jugend übrigens auch, beim Hamburger Traditionsclub „Altona 93“. Doch längst ist er dem Sport entwachsen. Nach seinem Abitur engagierte er sich in Guatemala und Haiti für SOS-Kinderdörfer. Bis 2015 studierte Louis Klamroth Politikwissenschaft in Amsterdam. Fast übergangslos ging es zu ntv, dann zu ProSieben. Vor der letzten Bundestagswahl produzierte und moderierte der Jungstar unter anderem Interviews mit den Kanzlerkandidaten und -kandidatinnen. Plasberg selbst kann mit seinem Nachfolger gut leben: „Welch ein Glück für die Sendung, dass ein Kollege wie Louis Klamroth im Januar übernimmt. Ich bin jedenfalls montagabends weiter begeistert dabei – als Zuschauer.“

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