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Royale Weihnachtsfeier: König Charles III. bricht zu Weihnachten mit Tradition

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Royale Weihnachtsfeier: König Charles III. bricht zu Weihnachten mit Tradition

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    Bereits beim Besuch von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ging es bei den Royals festlich zu. Nun will König Charles III. angeblich mit einer Weihnachtstradition brechen.
    Bereits beim Besuch von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ging es bei den Royals festlich zu. Nun will König Charles III. angeblich mit einer Weihnachtstradition brechen. Foto: Aaron Chown, picture alliance/dpa/PA Wire

    König Charles III. steht in diesem Jahr im besonderen Fokus – und das nicht nur wegen seiner gesundheitlichen Herausforderungen. Wie das Magazin Us Weekly exklusiv von einem Insider erfahren haben will, betrachtet der Monarch das kommende Weihnachtsfest möglicherweise als sein „letztes“ und möchte es daher besonders bewusst gestalten. Diese ungewöhnliche Ausgangslage macht es wahrscheinlich, dass Charles mit einer zentralen Tradition der königlichen Familie bricht.

    Royale Weihnachtsfeier: König Charles bricht zu Weihnachten mit Tradition

    Während Charles in den vergangenen Monaten öffentlich stabil wirkte, berichtet US Weekly, dass es intern für den Monarchen um „Tag für Tag“ gehe. „Seine Gesundheit ist nicht die beste. Sie nehmen es Tag für Tag“, behauptet ein Insider gegenüber dem Blatt. Diese Situation führe laut Quelle dazu, dass der König Weihnachten bewusster erlebt – und sich nicht mehr an allen traditionellen Formalitäten orientiert.

    Die königliche Familie wird wie gewohnt in Sandringham zusammenkommen, darunter William und Kate mit ihren Kindern. Doch die Stimmung beschrieb die Quelle als „wistful“ – also wehmütig. Gleichzeitig soll es ein Fest des Zusammenhalts sein, vor allem nach den vergangenen Wochen, in denen sich vieles um Charles jüngeren Bruder Andrew Mountbatten-Windsor und dessen Verstrickungen in den Epstein-Skandal gedreht hatte.

    Historisch war Sandringham unter der verstorbenen Queen Elizabeth II. immer von klaren Abläufen für die Royals geprägt: festgelegte Sitzordnungen, strenge Zeitpläne, formelle Feste. Doch dem Insider zufolge wolle Charles ein persönlicheres, weniger reglementiertes Zusammensein schaffen. Der Insider betonte: „Er möchte ein besonderes letztes Weihnachten – für den Fall, dass es sein letztes ist.“

    Das bedeutet keinen Bruch der öffentlichen Programmpunkte wie dem traditionellen Kirchgang oder der Weihnachtsansprache. Der Wandel betreffe vorwiegend das private Zusammensein – weniger Form, mehr Nähe. Wie viel an den Behauptungen der anonymen Quelle dran ist, wird sich allerdings erst zum Weihnachtsfest zeigen.

    Weihnachten bei den Royals: Diese Tradition stammt aus Deutschland

    Der kürzlich erfolgte Staatsbesuch des deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier unterstrich im Übrigen, wie eng die Traditionen im britischen Königshaus mit Deutschland verknüpft sind. Bei dem Bankett auf Schloss Windsor hob der Bundespräsident laut BBC hervor: „Einige der beliebtesten Weihnachtstraditionen dieses Landes stammen ursprünglich aus Deutschland – allen voran der Weihnachtsbaum.“

    In St. George’s Hall stand dem BBC-Bericht zufolge ein eindrucksvoller, sechs Meter hoher, mit Tausenden Lichtern geschmückter Weihnachtsbaum. Die Königsfamilie präsentierte zudem eine 180 Jahre alte Weihnachtsschlitten-Kutsche, entworfen von dem aus Deutschland stammenden Prinz Albert im Jahr 1845 – eine weitere bewusste Würdigung der historischen Wurzeln der heutigen Weihnachtstradition der Royals.

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