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Explosive Behauptung über Ex-Prinz Andrew – Brachte er Sexarbeiterinnen in den Buckingham-Palast?

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Explosive Behauptung über Ex-Prinz Andrew – Brachte er Sexarbeiterinnen in den Palast?

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    Andrew ist der zweitälteste Sohn der verstorbenen Queen Elizabeth II. Wegen seiner Rolle im Epstein-Skandal musste der Royal alle Titel abgeben.
    Andrew ist der zweitälteste Sohn der verstorbenen Queen Elizabeth II. Wegen seiner Rolle im Epstein-Skandal musste der Royal alle Titel abgeben. Foto: Martin Meissner/AP Pool/dpa (Archivbild)

    Die königliche Familie sieht sich in den vergangenen Wochen mit einer erschütternden Behauptung über Andrew Mountbatten-Windsor, den ehemaligen Prinzen und Herzog von York, konfrontiert. Ein neuer Skandal wirft einen Schatten auf die ohnehin schon beschädigte Reputation des 65-Jährigen. Laut Aussagen eines Royal-Biografen soll Andrew über Jahre hinweg Prostituierte ins Herz des britischen Königshauses, den Buckingham-Palast, gebracht haben – und die Queen könnte davon gewusst haben.

    Explosive Behauptung über Ex-Prinz Andrew – Brachte er Sexarbeiterinnen in den Buckingham Palast?

    In einem Interview mit dem Portal NewsNation behauptet Andrew Lownie, Autor des jüngst erschienenen Buches „Entitled: The Rise and Fall of the House of York“, dass Andrew, der jüngste Sohn von Königin Elizabeth II., regelmäßig Sexarbeiterinnen in den Buckingham-Palast einlud. „Es war eine gewohnte Praxis“, sagte Lownie gegenüber dem Portal. Seine Aussagen stützt Lownie auf die Informationen, die er während der Recherche für sein Buch aus Gesprächen mit Palast-Insidern erhielt.

    Er fügte in dem Gespräch hinzu, dass das Personal des Palastes darüber offenbar Beschwerde einlegte, jedoch keine Konsequenzen folgten. „Die Sicherheitskräfte, die sich darüber beschwerten, wurden ermahnt: ‚Wenn es Ihnen nicht passt, können Sie jederzeit in Brixton arbeiten.‘“ Der Historiker und Buchautor bemerkt, dass über die Handlungen geschwiegen worden sei, da Andrew die Unterstützung seiner Mutter, der Queen, genoss.

    Erneuter Ärger um Ex-Prinz Andrew: Was wusste die Queen?

    Lownie behauptet zudem, dass die inzwischen verstorbene Queen angeblich über die Aktivitäten ihres Sohnes gut informiert war. „Natürlich wusste sie davon“, sagte der Biograf. „Aber Andrew war ihr Lieblingssohn, und er kam mit fast allem davon. Es wurde unter den Teppich gekehrt – bis jetzt.“

    Die Berichterstattung über Andrew Mountbatten-Windsor ist nicht neu. Schon zuvor war der ehemalige Prinz in den Schlagzeilen wegen seiner Verbindungen zu Jeffrey Epstein, einem verurteilten Sexualstraftäter. Im Jahr 2022 erreichte der Skandal um Andrew seinen Höhepunkt, als er gezwungen wurde, all seine militärischen Titel und Schirmherrschaften abzulegen, nachdem er laut BBC in einem Zivilverfahren eine außergerichtliche Einigung mit Virginia Giuffre erzielt hatte. Andrew bestritt jedoch vehement, die von Giuffre erhobenen Vorwürfe der sexuellen Nötigung jemals begangen zu haben. Inzwischen wurde er erneut aufgefordert, in den USA auszusagen.

    Die Enthüllungen rund um Andrew werfen nicht nur ein negatives Licht auf den ehemaligen Prinzen, sondern auch auf das Königshaus. Die Schilderungen von Lownie über die mutmaßlichen Besuche von Prostituierten in einem der prestigeträchtigsten Gebäude der Welt kommen zu einem Zeitpunkt, an dem Andrew bereits in die Mangel genommen wird. Nach den Skandalen um seine Verbindungen zu Epstein wurde er komplett von seinen königlichen Aufgaben und Titeln entbunden. Auch seine luxuriöse Residenz, die Royal Lodge, müssen er und seine Ex-Frau, Sarah Ferguson, räumen. König Charles III. wird sich in den nächsten Wochen weiter mit den Auswirkungen des Skandals um seinen jüngeren Bruder auseinandersetzen müssen. Die Frage bleibt, wie die Königsfamilie mit den Enthüllungen und der anhaltenden negativen Berichterstattung über Andrew umgehen wird.

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