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Royals: Kein Kontakt mehr nach Skandal? Prinzessin Eugenie soll sich von Ex-Prinz Andrew abgewandt haben

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Royals: Kein Kontakt mehr nach Skandal? Prinzessin Eugenie soll sich von Ex-Prinz Andrew abgewandt haben

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    Prinzessin Eugenie (links), Andrew und Prinzessin Beatrice (rechts) auf dem Weg zur St.-Georgs-Kapelle, wo Prinz Harry 2018 Meghan Markle heiratete. Seitdem soll sich das Verhältnis zwischen Andrew und Eugenie verschlechtert haben.
    Prinzessin Eugenie (links), Andrew und Prinzessin Beatrice (rechts) auf dem Weg zur St.-Georgs-Kapelle, wo Prinz Harry 2018 Meghan Markle heiratete. Seitdem soll sich das Verhältnis zwischen Andrew und Eugenie verschlechtert haben. Foto: Gareth Fuller, PA Wire/dpa (Archivbild)

    Die königliche Familie muss sich weiterhin mit den Folgen rund um den Ex-Prinzen Andrew auseinandersetzen: Wie britische Medien berichten, soll Prinzessin Eugenie ihrem Vater – inzwischen meist als Andrew Mountbatten-Windsor bezeichnet – besonders deutlich die kalte Schulter zeigen. Laut einem exklusiven Bericht der Mail on Sunday soll die 35-Jährige „jeden Kontakt abgebrochen“ haben – und den ehemaligen Royal über die Weihnachtsfeiertage sogar vollständig gemieden haben.

    Kein Kontakt mehr zu Ex-Prinz Andrew: Macht Tochter Eugenie nun ernst?

    Das Boulevard-Blatt berichtet, Prinzessin Eugenie habe sich entschieden, den Kontakt zu ihrem Vater komplett zu beenden. Wörtlich heißt es, Eugenie weigere sich zu sprechen und habe „nicht einmal zu Weihnachten“ bei ihm vorbeigeschaut. Drastisch wirkt ein Zitat, das die Mail on Sunday einer anonymen Quelle zuschreibt: „Es gibt überhaupt keinen Kontakt, gar nichts. Es ist wie bei Brooklyn Beckham – sie hat ihn komplett aus ihrem Leben gestrichen.“

    Zusätzlich zu Andrews Nähe zum Epstein-Skandal gibt es einen Punkt, der die Dynamik zwischen Vater und Tochter noch verschärfen soll. Prinzessin Eugenie ist Mitgründerin des „Anti-Slavery Collective“, einer Initiative, die sich gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung stellt. Laut der Mail on Sunday soll es Eugenie besonders kritisch sehen, dass ihr Vater sich bislang geweigert habe, sich bei den Opfern der Epstein-Machenschaften zu entschuldigen.

    Während Eugenie laut den Berichten einen harten Schnitt macht, soll ihre ältere Schwester, Prinzessin Beatrice, deutlich „nuancierter“ vorgehen. Eine Quelle sagte der Mail on Sunday: „Beatrice versucht, den Spagat zu schaffen, ihren Vater nicht zu entfremden und dennoch der Königsfamilie nahe zu bleiben.“ Laut dem Blatt habe Beatrice ihren Vater zwar zur Taufe ihrer Tochter Athena eingeladen – doch er soll nicht zur anschließenden Feier gekommen sein. Darüber hinaus wurden Vater und Tochter erst Ende Januar bei einem gemeinsamen Ausritt in der Nähe der Royal Mews in Windsor gesehen, an dem auch Beatrices älteste Tochter Sienna teilnahm. Das belegen Fotoaufnahmen der britischen Boulevardzeitung The Sun. Nach dem Ausflug im Park soll Beatrice zudem Zeit in der Royal Lodge verbracht haben. Dies zeige, dass sie ihren in Ungnade gefallenen Vater weiterhin unterstütze.

    Auszug aus der Royal Lodge: Ex-Prinz Andrew soll möglichst schnell umziehen

    Parallel verdichten sich die Hinweise, dass Andrew die Royal Lodge bald schon endgültig verlassen könnte. Die Mail on Sunday berichtet, ein Umzugswagen sei bereits gesehen worden. Andrew solle zunächst in eine Übergangsimmobilie auf dem Sandringham Estate ziehen, während Arbeiten an Marsh Farm abgeschlossen werden – geplant ist dies bis Ostern 2026.

    Auch The Times griff den Umzug ausführlich auf und schrieb in einem Bericht, Andrew sei über die neue Wohnsituation unzufrieden – das künftige Haus sei ihm offenbar zu klein.

    Wenn diese Berichte stimmen, wäre der Kontaktabbruch für die Royals ein sensibles Signal nach innen und außen: Prinzessin Eugenie wäre dann nicht nur eine Tochter, die sich distanziert – sondern ein Mitglied der königlichen Familie, das aktiv zeigt, dass familiäre Nähe bei schweren Skandalen Grenzen hat.

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