Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
USA: Hätten kein Problem mit Lieferung deutscher Kampfpanzer an die Ukraine
  1. Startseite
  2. Politik
  3. Exklusiv: Städte- und Gemeindebund lehnt Einstellung des ÖPNV ab

Exklusiv
15.01.2021

Städte- und Gemeindebund lehnt Einstellung des ÖPNV ab

Soll der Straßenbahn-Verkehr im Lockdown eingestellt werden?
Foto: Marcus Merk

Exklusiv Der Städtebund weist Überlegungen zur Stilllegung von Bus und Bahn zur Corona-Bekämpfung zurück. Auch Wirtschaftsminister Aiwanger schließt die für Bayern aus

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund weist Überlegungen über ein weitgehendes Zurückfahren des öffentlichen Verkehrs von Bus und Bahn zur Verschärfung des Corona-Lockdowns zurück. "Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hält die Einstellung des ÖPNV oder sogar des Fernverkehrs, wie es teilweise diskutiert wird, für kein geeignetes Mittel im Rahmen der Pandemiebekämpfung", sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg unserer Redaktion.

Systemrelevante Berufe auf Bus und Bahn angewiesen

"Die Einstellung des ÖPNV würde gerade die in der Pandemie wichtigen systemrelevanten Berufe wie Polizisten, Müllwerker, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ordnungsämter und Altenpflegekräfte sowie das medizinische Personal insgesamt in der Erreichbarkeit ihrer Arbeitsstätte nachhaltig beeinträchtigen", betonte Landsberg. "Das kann niemand wirklich wollen", sagte er.

Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB): Gerd Landsberg.
Foto: Britta Pedersen, dpa

Viele Busse und Bahnen seien momentan ohnehin nur sehr gering besetzt, da viele Menschen im Homeoffice arbeiteten und Schulen und Kitas weitgehend geschlossen seien. "Es gibt auch keine belegbaren Erkenntnisse, dass gerade die Nutzung von Bussen und Bahnen unter Beachtung der Hygienevorschriften zum Infektionstreiber geworden ist", sagte Landsberg.

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um die Datawrapper-Grafik anzuzeigen

Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. Indem Sie den Inhalt über „Akzeptieren und anzeigen“ aktivieren, kann die Datawrapper GmbH Informationen auf Ihrem Gerät speichern oder abrufen und Ihre personenbezogenen Daten erheben und verarbeiten. Die Einwilligung kann jederzeit von Ihnen über den Schieberegler wieder entzogen werden. Datenschutzerklärung

Städtebund offen für FFP2-Maskenpflicht im ÖPNV

Aufgeschlossen zeigt sich der Städte- und Gemeindebund dagegen für die Einführung einer FFP-2-Maskenpflicht in Nahverkehrsmitteln. "Als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme kann es sinnvoll sein, dass die Nutzerinnen und Nutzer eine FFP2-Maske tragen, die einen höheren Schutz bietet", sagte Landsberg.

"Dann muss allerdings sichergestellt werden, dass es diese Schutzmasken auch in ausreichender Zahl gibt und sie Personen mit sehr geringem Einkommen unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden", forderte er.

Bayern schließt ÖPNV-Lockdown aus

Auch der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger schließt eine Einstellung des Öffentlichen Verkehrs von Bus und Bahn zur Pandemiebekämpfung aus. „Wer den ÖPNV lahmlegt, verursacht in den Städten Chaos“, sagte der Freie-Wähler-Chef unserer Redaktion.

"Wir müssen den ÖPNV mit intelligenten Maßnahmen wie FFP2-Masken und Verhinderung von Überfüllung offen halten“ betonte Aiwanger. „Selbiges gilt für den Handel“, fügte der stellvertretende Ministerpräsident hinzu. Bayern führt am kommenden Montag eine FFP-2-Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und allen nicht vom Lockdown beschlossenen Einzelhandelsgeschäften ein.

Lesen Sie dazu auch:

Wir wollen wissen, was Sie denken: Die Augsburger Allgemeine arbeitet daher mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey zusammen. Was es mit den repräsentativen Umfragen auf sich hat und warum Sie sich registrieren sollten, lesen Sie hier.

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um die Umfrage von Civey anzuzeigen

Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. Indem Sie den Inhalt über „Akzeptieren und anzeigen“ aktivieren, kann die Civey GmbH Informationen auf Ihrem Gerät speichern oder abrufen und Ihre personenbezogenen Daten erheben und verarbeiten. Die Einwilligung kann jederzeit von Ihnen über den Schieberegler wieder entzogen werden. Datenschutzerklärung

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

15.01.2021

Ja ja, wollen wir nicht ist einfach gesagt.
Wenn dann die Infektionszahlen nicht zurückgehen sind wieder die Politiker Schuld.