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K-Frage
17.04.2021

Dobrindt betont Mitspracherecht der Unionsfraktion bei Kanzlerkandidaten-Frage

„Die Bundestagsfraktion hat bei der Findung des Kanzlerkandidaten der Union ein natürliches Mitspracherecht“, sagte Dobrindt gegenüber unserer Redaktion.
Foto: Christoph Soeder, dpa

Exklusiv Der CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt verteidigt die Art der Debatte um die Kanzlerkandidatur in der Union: „Im Stil war das einwandfrei,“

Im offenen Ringen um die Kanzlerkandidatur der Union  hat CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt die Beteiligung der Unionsfraktion betont.

„Die Bundestagsfraktion hat bei der Findung des Kanzlerkandidaten der Union ein natürliches Mitspracherecht“, sagte Dobrindt gegenüber unserer Redaktion.

„Darauf habe ich stets hingewiesen“, betonte der stellvertretende Fraktionschef.  Dobrindt wies zugleich Kritik am Stil der internen Debatte vom vergangenen Dienstag zurück.

Die Debatte sei Teil des Meinungsbildes innerhalb der Union

„Mit der Beratung in der Fraktion haben wir am Dienstag Transparenz hergestellt“, sagte der CSU-Politiker. „Im Stil war das einwandfrei, es hat keine gegenseitigen Verletzungen gegeben“, erklärte er.

Die Debatte sei Teil des Meinungsbildes innerhalb der Union: „Damit besteht Klarheit über die Stimmung in den Parteigremien, in der gemeinsamen Bundestagsfraktion und in Teilen der Öffentlichkeit durch die Umfragen“, sagte Dobrindt. „Auf dieser Grundlage muss jetzt zügig eine Entscheidung getroffen werden“, forderte der CSU-Landesgruppenchef.

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