Erst wurde im Kopf des ukrainischen Mädchens Tamara Khudolei ein Tumor gefunden, dann musste sie nach einer Operation in der Türkei aus der Ukraine vor dem russischen Angriff fliehen. Viele nahestehende Personen starben im Krieg, darunter der Vater des Mädchens. In Deutschland angekommen wurde Tamara Khudolei in Augsburg weiterbehandelt und in dieser Woche an der Universitätsklinik operiert. So geht es dem Mädchen jetzt nach dem schweren Eingriff.
Der Tag: Die ukrainischen Truppen sind nach Analysen westlicher Experten im teilweise befreiten Gebiet Cherson nun auch auf die bisher von russischen Besatzern kontrollierte Uferseite des Flusses Dnipro vorgestoßen. Aus veröffentlichten Geodaten und Texten russischer Militärblogger gehe hervor, dass die ukrainischen Streitkräfte Positionen am linken beziehungsweise Ostufer im Gebiet Cherson eingenommen hätten, teilte das US-Institut für Kriegsstudien (ISW) mit.
Das ukrainische Militär wollte die ISW-Angaben zunächst weder dementieren noch bestätigen. "Die sehr schwere Arbeit geht weiter", sagte eine Sprecherin. Die Lage an dem riesigen Fluss sei kompliziert. Solche Operationen bräuchten keinen "Informationslärm", sondern Ruhe. Sie riet den ISW-Experten zur "Geduld".
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Die Lage: Ab nächstem Jahr sollen neu eingebaute Heizungen überwiegend mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Das wird auch Mieterinnen und Mieter betreffen. Der Mieterbund befürchtet, dass sich Kosten für den Umbau auf die Miete schlagen könnten. "Dem Gesetz mangelt es bisher an ausreichendem Mieterschutz und sozialer Abfederung", bemängelt Verbandspräsident Lukas Siebenkotten.
Bild des Tages:
Eine Karikatur des russischen Präsidenten Putin, die ihn als Vampir mit blutverschmiertem Mund zeigt, hängt am Rande einer Mahnwache vor dem russischen Konsulat in Frankfurt am Main an einer Holzstange. Über dem Bild ist ein Teil einer ukrainischen Fahne zu sehen.
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(mit dpa)
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