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Dieser Königsbrunner dreht einen Film über seine Stadt: Darum geht es

Königsbrunn

Von Tuffsteingrab bis Tram: Heinz Förder hat einen Film über die Geschichte Königsbrunns gedreht

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    Die Römer spielen eine prominente Rolle in Heinz Förders Film über Königsbrunn. Im Cineplex-Kino, das im Hintergrund zu sehen ist, wird er am 3. Dezember gezeigt.
    Die Römer spielen eine prominente Rolle in Heinz Förders Film über Königsbrunn. Im Cineplex-Kino, das im Hintergrund zu sehen ist, wird er am 3. Dezember gezeigt. Foto: Marcus Merk

    Dieser Film ist eine Wiedergutmachung. Als junger Mann bei der Bundeswehr sei er für einige Wochen auf dem Lechfeld stationiert gewesen, erzählt Heinz Förder. Königsbrunn habe er als einen Ort wahrgenommen, „den man schnell hinter sich bringen muss.“ In seiner Freizeit habe es ihn nach Augsburg gezogen - in der Hoffnung, eine schöne Augsburgerin kennenzulernen. Ohne Erfolg. Zunächst. „Wie das Schicksal so spielt: Jahre später habe ich die schöne Augsburgerin gefunden.“ Nachdem er mit seiner Frau lange Zeit in Augsburg gelebt hatte, folgte vor fünf Jahren der Umzug. Nach Königsbrunn. „Dann habe ich angefangen, mich für die Stadt zu interessieren“, sagt der 82-Jährige. „Da habe ich festgestellt: Königsbrunn ist liebens- und lebenswert.“ Vor zwei Jahren hat er sich das Projekt vorgenommen, dessen Ergebnis am 3. Dezember im Cineplex-Kino zu sehen sein wird. Der Vorsitzende des Filmclubs Königsbrunn drehte einen Film über die Geschichte Königsbrunns.

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