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FC Augsburg

20.11.2019

Finnbogason muss nicht operiert werden - wird dem FCA aber lange fehlen

FCA-Stürmer Alfred Finnbogason muss nicht operiert werden. Er fällt aber den Rest der Vorrunde aus.
Foto: Ulrich Wagner

Für Alfred Finnbogason ist die Hinrunde vorzeitig beendet. Der FCA-Stürmer will sich von der Pause nicht aus der Bahn werfen lassen.

FCA-Stürmer Alfred Finnbogason muss nicht an der verletzten Schulter operiert werden. Das ergaben die weiteren Untersuchungen des FCA-Profis. Seine Schulterluxation lässt er in Absprache mit den Ärzten konservativ behandelt. Dennoch ist die Bundesliga-Vorrunde für den 30-jährigen Stürmer beendet. Nach dem Heimspiel gegen Hertha BSC (So., 15.30 Uhr) stehen noch die Spiele gegen Köln (A), Mainz (H), Hoffenheim (A), Düsseldorf (H) und in Leipzig am 21. Dezember auf dem Terminplan vor der Winterpause.

Für FCA-Stürmer Finnbogason ist die Hinrunde gelaufen

Der Isländer war nach einem Foul im EM-Qualifikationsspiel seiner Nationalmannschaft gegen die Türkei gestürzt und hatte sich dabei die Schulter ausgekugelt. „Verletzungen kommen nie zum richtigen Zeitpunkt“, wird Finnbogason in der Vereins-Pressemitteilung zitiert. „Leider hatte ich in den letzten Jahren großes Pech, doch in den letzten Wochen habe ich mich richtig gut gefühlt. Daher wird mich diese Zwangspause auch nicht aus der Bahn werfen.“ 

Sein Ziel ist es, nach der Winterpause Anfang Januar mit der Mannschaft ins Trainingslager zu fahren. Zum ersten Rückrundenspiel empfängt der FCA am 18. Januar Borussia Dortmund.

Seit seinem Wechsel im Februar 2016 zum FCA stand er von 128 möglichen Ligaspielen gerade einmal bei 76 Partien (vier Mal saß er auf der Ersatzbank) auf dem Platz. Seine Torquote ist allerdings beachtlich: er erzielte 34 Treffer.

Lesen Sie dazu auch: So häufig verletzt wie kein anderer beim FCA: Die Krankenakte Finnbogason

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