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FCA-Millionen dank Ricardo Pepi: So verdient der FC Augsburg bei einem Transfer des einstigen Stürmerflops mit

FC Augsburg

Der Transferflop spült Millionen in die Kasse: Der FCA macht mit Ricardo Pepi wohl nochmals Geld

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    Ricardo Pepi steht vor dem Wechsel in die Premier League. Dieser könnte dem FCA  nochmals einen Millionenregen bescheren.
    Ricardo Pepi steht vor dem Wechsel in die Premier League. Dieser könnte dem FCA nochmals einen Millionenregen bescheren. Foto: Peter Dejong/AP, dpa

    Ricardo Pepi und der FC Augsburg – keine der beiden Parteien dürfte diese Geschäftsbeziehung in sonderlich guter Erinnerung haben. Der US-Amerikaner kam im Januar 2022 für 16 Millionen Euro nach Augsburg, entfremdete sich aber in Rekordzeit von dem Klub. Im Sommer 2022 verließ der Stürmer den Klub – zuerst auf Leihbasis nach Groningen, dann ein Jahr später auf fester Basis zur PSV Eindhoven, die für den Angreifer damals elf Millionen Euro gezahlt hatte.

    Drei Jahre nach seinem Abschied könnte Pepi dem FC Augsburg aber nochmals eine Millionensumme in die Kasse spülen. Laut einem Bericht des in Eindhoven ansässigen Dagblad und des unvermeidlichen Transfer-Influencers Fabrizio Romano scheint nun das zu geschehen, was sich bereits im Winter-Transferfenster angedeutet hatte: Der Wechsel von Pepi im Sommer zum Premier-League-Klub FC Fulham wird wohl zeitnah fixiert.

    Mit 20 Prozent verdient der FC Augsburg an einem möglichen Pepi-Transfer mit

    Interessant ist aus FCA-Sicht vor allem die Summe, die die Cottagers angeblich bereit sind, für Pepi zu zahlen: 36 Millionen Euro inklusive Boni sollen maximal aus dem Londoner Stadtteil nach Eindhoven fließen. Der FC Augsburg hat sich beim Wechsel Pepis in die Niederlande eine Weiterverkaufsbeteiligung in Höhe von 20 Prozent zugesichert. Diese betrifft die Steigerung, die ab der damals gezahlten Ablöse in Höhe von elf Millionen gezahlt wird. Bei 36 Millionen wären das 25 Millionen, von denen der FCA profitieren würde – letztlich wären es im Idealfall fünf Millionen Euro, die Augsburg erhalten würde.

    Zusammen mit den 100.000 Euro Leihgebühr, die Groningen damals an den FCA überwiesen hatte, sowie den elf Millionen Ablöse der PSV hätte Augsburg mit dem einstigen Transferflop also in etwa die 16 Millionen Euro mit Pepi eingenommen, die einst an den FC Dallas gezahlt wurden. Ob der Transfer zustande kommt, hängt unter anderem auch vom Medizincheck ab, der in den kommenden Tagen erfolgen soll.

    Auch bei Celtic-Profi Arne Engels kann der FCA mitverdienen

    Aber Pepi ist nicht der einzige Spieler, auf den der FC Augsburg ein Auge hat. Auch bei Arne Engels, der bei Celtic Glasgow einer der wertvollsten Spieler ist, gibt es eine Beteiligung in Höhe von 20 Prozent auf den Weiterverkaufswert. Auch hier hatte im Winter mit Nottingham Forest ein englischer Erstligist Interesse bekundet, ein Transfer kam aber noch nicht zustande.

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