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„Eine himmlische Beförderung“: Theater Gottmannshofen präsentiert fünf Aufführungen zum Jubiläum

Gottmannshofen

In Gottmannshofen steht eine „himmlische Beförderung“ an

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    Sie spielen Theater in Gottmannshofen: Sigrid Sailer, Delia Rößle, Caroline Klein, Werner Schuster, Ingrid Schuster, Mathias Kotonski, Jasmin Gerhards, Laura Herdlitschka, Holger Gerhards, Susanne Tochtermann, Moritz Brummer, Gerd Klein (von links).
    Sie spielen Theater in Gottmannshofen: Sigrid Sailer, Delia Rößle, Caroline Klein, Werner Schuster, Ingrid Schuster, Mathias Kotonski, Jasmin Gerhards, Laura Herdlitschka, Holger Gerhards, Susanne Tochtermann, Moritz Brummer, Gerd Klein (von links). Foto: Werner Schuster

    „Ein Rundum-sorglos-Paket, ein geselliger Abend mit herzhaften Lachern, leckerem Essen und Trinken erwartet die Theaterfans“, sagt Werner Schuster. Er ist Regisseur, Mitspieler und Organisator der Theatergruppe des Schützenvereins Gottmannshofen, die zum 40-jährigen Jubiläum den Dreiakter „Eine himmlische Beförderung“ von Wolfgang Bräutigam auf der Bühne im Landgasthof Stark in Gottmannshofen zeigt. Mit den Platzreservierungen sollte man bei Interesse nicht allzu lange warten – der Premierenabend und auch der Ostersonntag seien bereits ausverkauft. Der Regisseur und sein Theaterteam freuen sich, dass sie von Palmsamstag bis zum Freitag nach Ostern wieder fünf Aufführungen auf die Bühne bringen werden.

    Theaterleute aus Gottmannshofen proben bereits fleißig

    Bereits jetzt werde schon kräftig für die Auftrittstermine geprobt, organisiert und alle Aufgaben erledigt, die rund um ein Theater anfallen. Mathias Kotonski aus Buttenwiesen und Jasmin Gerhards zeigen dieses Jahr wieder ihr Spieltalent. Laura Herdlitschka wird auch auf der Bühne zu sehen sein. Gerd Klein setzt dieses Jahr aus. Souffleuse Sigrid Sailer wird Engel und Teufel in Schach halten, damit bei einem Aussetzer eines Spielers schnell eingeflüstert werden kann.

    Seit 1986 werden laut Regisseur nun Dreiakter gespielt – diese Jahreszahl setzt das Jubiläum. Schuster erzählt, dass der erste Gedanke war, das Stück „Unkraut verdirbt net“ von Georg Harrieder aufzuführen. Dieses wurde bereits vor 40 Jahren gespielt. Bei diesem Theaterstück benötige man jedoch nur sieben Leute. Die Anfrage der Spieler und Spielerinnen war dieses Jahr jedoch so groß, dass man sich für „Die himmlische Beförderung“ entschieden habe.

    Für Applaus, Geselligkeit und „aus Spaß an der Freud“ auf der Bühne

    Darauf freue sich laut Schuster auch wieder der treue Hurga-Club. Diese werden gleich am Premierenabend wieder eine ganze Tischlänge besetzen. Jedes Jahr seien sie mit dabei und würden für großen Applaus sorgen. Applaus sei dem Regisseur zufolge auch einer der wichtigsten Gründe für den ehrenamtlichen Einsatz auf der Bühne – neben Geselligkeit und „aus Spaß an der Freud“.

    Zum Inhalt: Es geht um den Einfluss von himmlischen und höllischen Mächten bei den Vorbereitungen für die anstehende Hochzeit im Hause Weismann. Tochter Yvonne, gespielt von Delia Rößle, will den bisher unbekannten Schwiegersohn Klaus-Dieter Fabian, gespielt von Lukas Brummer, heiraten. Die Mutter der Braut Erika (Ingrid Schuster) und die Nachbarin Hilde (Caroline Klein) sind bereits voll in ihrem Element bei der Hochzeitsplanung.

    Der Vater der Braut erhofft sich einen finanziellen Vorteil

    Der Vater der Braut Albert (Werner Schuster) erhofft sich zusammen mit seinem Nachbarn Heinz (Mathias Kotonski) einen finanziellen Vorteil von der Heirat. Sie wollen ein Mehrfamilienhaus bauen und rechnen bereits jetzt mit der finanziellen Aussteuer des Schwiegersohns und dessen Mutter (Susanne Tochtermann). Teufel Diavolo (Holger Gerhards) muss die Hochzeit verhindern. Mit seinen Bosheiten nimmt er auch Einfluss auf die Trauzeugen (Nadine gespielt von Laura Herdlitschka, Gerd gespielt von Moritz Brummer). Die Brautmutter sieht keinen anderen Weg mehr und ruft himmlische Mächte zur Hilfe. Diese erscheinen in Form des Engels der Ausbildung Raphaela (Jasmin Gerhards). Ungeschicktheit führt zu noch mehr Chaos und Verwirrung. Mehr wird nicht verraten.

    Aufführungen: Palmsamstag, 28. März, um 20 Uhr und Palmsonntag, 29. März, Ostersonntag, 5. April, Ostermontag, 6. April und Freitag, 10. April, je um 19 Uhr. Der Saal wird jeweils eine Stunde vor der Aufführung geöffnet. Platzreservierungen sind ab sofort unter der Telefonnummer 08272/2516 möglich.

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