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Interview
13.12.2018

Airbus-Chef Enders: Standorte in der Region werden weiter wachsen

Airbus-Chef Thomas Enders geht privat gerne in die Luft: als Pilot eines Hubschraubers oder als Fallschirmspringer.
Foto: Marcus Merk

Plus Tom Enders beendet 2019 seine Karriere. Er spricht über Erfolge, seine größte Niederlage, Flugtaxis - und wie es in Donauwörth, Ingolstadt und Manching aussieht.

Thomas „Tom“ Enders ist der erste Deutsche, der den europäischen Airbus-Konzern allein führt. Im Jahr 2007 übernahm er die Führung der damaligen Airbus-Division und seit 2012 verantwortet der 59-Jährige den Gesamtkonzern. Im April kommenden Jahres tritt der Manager mit dann 60 Jahren ab. Unserer Redaktion gab er ein Exklusiv-Interview zu seinem bevorstehenden Abschied. Das Gespräch fand am Airbus-Standort Ottobrunn bei München statt. Enders wirkt entspannt. Er zeigt ein Modell eines MiG-Kampfflugzeuges und einen Pilotenhelm, den er beim Mitflug in einem solchen Flieger russischer Herkunft getragen hat. Enders ist Major der Reserve. Er schwärmt vom Fallschirm-Springen. Demnächst wird der Helikopter-Pilot wieder einen Sprung aus dem Militär-Airbus A400M absolvieren.

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