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Wirtschaft
09.02.2021

So leiden die kleinen Brauereien in der Corona-Krise

Georg L. Bucher, Inhaber der Radbrauerei Günzburg, beklagt wegbrechende Umsätze aus der Gastronomie.
Foto: Bernhard Weizenegger

Plus Weil die Gastronomie im Lockdown kaum für Absatz sorgt, gerät die Bier-Branche zunehmend unter Druck. Längst nicht alle der etwa 1500 Brauereien in Deutschland erhalten finanzielle Unterstützung vom Staat.

Wie viele Brauereien in Deutschland musste auch die Brauerei Schlössle aus Neu-Ulm vergangenes Jahr Bier wegschütten. Miteigentümerin Christa Zoller erzählt: „Wir haben 1500 Liter Bier vernichtet, das für unsere Gaststätte in Tanks und Fässern abgefüllt war und das wir nicht verkaufen konnten.“ Schlössle ist eine kleine Gasthaus-Brauerei mit einem Braumeister, einem Auszubildenden und einem Brauereigehilfen. Jetzt im zweiten Lockdown müsse sie wahrscheinlich noch mehr Bier vernichten, sagt Zoller.

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