Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem PLUS-Paket zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Ukraine erobert weitere Orte im Süden des Landes zurück
  1. Startseite
  2. Wirtschaft
  3. Lesetipp: Hier wird aus Bioabfall Erdgas – die Lösung für die Energiewende?

Lesetipp
23.09.2022

Hier wird aus Bioabfall Erdgas – die Lösung für die Energiewende?

Unter dieser Kuppel wird aus Biomüll Biogas.
Foto: Abfallverwertungsanlage Augsburg

Plus Erdgas besteht vor allem aus Methan. Das lässt sich auch in Biogasanlagen gewinnen. Das passiert zum Beispiel bei der AVA in Augsburg. Ein Beispiel für andere?

Die Halle ist dämmrig. Es riecht streng, süß, ein wenig nach Verwesung. In einer Ecke dampft eine beachtliche Menge Biomüll. Ein Radlader nimmt eine Schaufel vom Berg und wirft die dampfende Masse auf ein Förderband. Dort wird sie zerkleinert und gesiebt. Falsch entsorgte Plastiktüten oder große Stöcke werden aussortiert, der feinere Rest weitertransportiert. Die ersten Schritte, damit aus den Bio- und Gartenabfällen, die in Augsburg, und den Landkreisen Augsburg und Aichach-Friedberg gesammelt werden, Biogas entsteht. Hier in der Abfallverwertungsanlage Augsburg, kurz AVA, haben sie eine Anlage, die helfen könnte, Deutschland von Erdgasimporten unabhängig zu machen. Jedenfalls ein bisschen.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen. Wenn Sie bereits PLUS+ Abonnent sind, .

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen.

Themen folgen

Sie haben nicht die Berechtigung zu kommentieren. Bitte beachten Sie, dass Sie als Einzelperson angemeldet sein müssen, um kommentieren zu können. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an moderator@augsburger-allgemeine.de.

Bitte melden Sie sich an, um mit zu diskutieren.

24.09.2022

Ein sehr informativer Artikel! Danke!

An wen wird das abgespaltene CO2 verkauft? Kann man daraus "Kohlensäure" erzeugen oder ist das zu anrüchig?

Durch die CO2-Abspaltung ist dieses Vorgehen ja fast eine CO2-Senke. Mal abgesehen vom CO2, das beim Einsammel der Biogasabfälle entsteht.

Übrigens gehen die Natur- und Umweltschützer nicht auf die Barrikaden, wenn organische Abfälle zu Biogas gemacht werden. Und durch unser Bestreben, die Folgekosten der Energiewirtschaft einzupreisen und den dadurch gestiegenen CO2-Preis, der auch der Kohle- und Erdgasverstromung ihre Folgekosten angelastet hat, werden solche Verfahren wirtschaftlich.

Raimund Kamm

Permalink
23.09.2022

Würden Bioabfälle und Gülle zur Energiegewinnung eingesetzt, hätten wir vielleicht auch andere Probleme nicht. Beispiele: Guter Ackerboden solltenur im Notfall dazu dienen, Biogasanlagen zu füllen. Es würde weniger Gülle ins Freie ausgebracht – unser Wasser würde es uns danken. Und wir hätten eine verlässliche Energiequelle. Denn Biomüll, Speisereste und Gülle fallen regelmäßig witterungsunabhängig an. Aber bevor man bei so was in die Pötte kommt, setzt man lieber auf altersschwache AKWs. Aber der Punkt ist natürlich, dass der Denkprozess in Deutschland seeehr lange dauert und die Verwirklichung fast unmöglich scheint, weil in einem Hochtechnologieland, das Deutschland so gerne wäre, immer wieder einer was weiß, was vielleicht doch nicht so gut, nicht so lukrativ usw. ist. Aus einem Land der Dichter und Denker wurde ein Land der Zweifler und Zögerer.

Permalink
23.09.2022

schon sagenhaft, dass die öffentlichkeitsgierige staatspartei rund um die hemmungslosen visionären scheuer und dobrinth ( maut für alle ! ) aus dem bauernland bayern nicht weiter ausgeschlachtet wird , vermutlich keine lobbygage !

Permalink
23.09.2022

Lieber Herr Josef S. haben Sie den Artikel wirklich gelesen
und vor allem "richtig" verstanden, was ich sehr bezweifle da es zwar Vorteile gibt, aber auch Nachteile, wo die Naturschützer wohl sofort wieder auf die Barrikaden gehen wenn zu viel Monokultur angebaut wird wie Mais und Raps. Und niemand will ins Risiko gehen, wenn sich auf einmal wieder eine "Zeitenwende" ergibt, aber Hauptsachen man kann wieder mal auf die CSU einprügeln gelle!
Sonnige Grüße aus Bad Saulgau, bald liege ich nach dem Frühstück wieder im warmen Gas-Schwefelwasser, welch ein Genuss!

Permalink
23.09.2022

@ Josef S.
Machen Sie doch bitte keine halben Sachen. Ein kräftiger Seitenhieb Richtung SPD und Schröder wäre vllt. auch ganz gut. Sie können auch gerne jede andere im Bundestag vertetene Partei an den Pranger stellen, weil bei diesem Thema hat sich keine mit Ruhm bekleckert!

Permalink
23.09.2022

Sehr guter Artikel, der die Vhancen und aber auvh die Probleme damit thematisiert. Diese ausgewogene Betrachtung der Fakten würde ich mir auch von der Politik wünschen. Deutschland ist gerade dabei sich zu deindustrialisieren. Dann ist die Energiewende unser kleinstes Problem.

"Erzeugerpreise schießen nach oben - Die Rekord-Preise sind Vorboten der Deindustrialisierung Deutschlands"

https://focus.de/151442929

Permalink