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Kampf um Arbeitsplätze bei Kuka in Augsburg: Jetzt schaltet sich Söder ein

Augsburg

Kampf um Arbeitsplätze bei Kuka: Jetzt schaltet sich Söder ein

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    Teile eines VW Passat werden im Karosseriewerk von VW von Kuka-Robotern zusammengefügt.
    Teile eines VW Passat werden im Karosseriewerk von VW von Kuka-Robotern zusammengefügt. Foto: Jörg Sarbach, dpa

    Die Unruhe unter den noch rund 3000 Augsburger Beschäftigten des Roboter- und Anlagenbauers Kuka wird immer größer. Schließlich hatte Unternehmens-Chef Christoph Schell Informationen unserer Redaktion bestätigt, dass mehr als die Anfang des Jahres angekündigten 400 Arbeitsplätze wegfallen könnten. Zu Gerüchten, Teile der Fertigung in Augsburg könnten nach Ungarn verlagert werden, wo schon rund 1500 Frauen und Männer für Kuka arbeiten, meinte er: „Das könnte für bestimmte Bereiche eine Option sein.“ Die drohenden massiven Stellen-Abbaupläne bei dem bayerischen Hightech- und Vorzeige-Unternehmen, das dem chinesischen Haushaltsgeräte-Konzern Midea gehört, alarmieren die bayerische Staatsregierung. Ministerpräsident Markus Söder teilte auf Anfrage unserer Redaktion mit: „Wir werden mit Vertretern Chinas das Gespräch suchen, die Hintergründe erörtern und versuchen, auf politischer Ebene unseren Einfluss geltend zu machen.“  

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