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Augsburg: Antisemitismus steigt an: Juden in Augsburg besorgt

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Antisemitismus steigt an: Juden in Augsburg besorgt

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    Rund 300 Personen kamen zu der Solidaritätskundgebung für Israel unter dem Motto "Friedensstadt gegen Hass, Terror und Antisemitismus", zu der das "Bündnis für Menschenwürde" aufgerufen hatte. Jüdische Bürger stellen einen wachsenden Antisemitismus fest - auch in Augsburg.
    Rund 300 Personen kamen zu der Solidaritätskundgebung für Israel unter dem Motto "Friedensstadt gegen Hass, Terror und Antisemitismus", zu der das "Bündnis für Menschenwürde" aufgerufen hatte. Jüdische Bürger stellen einen wachsenden Antisemitismus fest - auch in Augsburg. Foto: Silvio Wyszengrad

    Der Krieg in Nahost beschäftigt die Augsburger Bürger. Durch Solidaritätskundgebungen, Demonstrationen, aber auch die Vorfälle um die Israel-Flagge vor dem Rathaus, die zweimal heruntergerissen wurde, ist der Konflikt spürbar näher gekommen. Jüdinnen und Juden in Augsburg stellen einen Anstieg von antisemitischen Vorfällen fest - nicht erst seit dem 7. Oktober, dem Tag des Terrorangriffs der Hamas auf Israel. Die Stadt Augsburg bemühe sich darum, auf allen Ebenen ihre Verpflichtung als Friedensstadt wahrzunehmen, so Martina Wild (Grüne), Referentin für Bildung und Migration. Gleichwohl stellte die Stadt fest, dass der Antisemitismus in der Gesamtgesellschaft zunehme – "im rechten Spektrum, im linken Spektrum wie auch in islamischen Kreisen".

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