Was sich bereits seit mehreren Wochen andeutet, wird nun voraussichtlich auch so kommen: Die Stadt und die Arbeitsgemeinschaft aus dem Architekturbüro Achatz und dem Projektsteurer IMP haben am Freitag in einer gemeinsamen Erklärung bekannt gegeben, an einer einvernehmlichen Vertragsauflösung für das Große Haus zu arbeiten. Im Sommer hatte die Stadt der Arge bereits beim Erweiterungsneubau für zweite Spielstätte, Werkstätten und Probenräume gekündigt, weil bei diesem Projekt die Grundlage für eine vertrauliche Zusammenarbeit fehle. Architekt Walter Achatz hatte den Vorwürfen widersprochen.
Augsburg
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