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Stadt Augsburg legt neue Berechnung vor: Sanierung des Staatstheaters soll nicht teurer werden

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Stadt legt neue Berechnung vor: Sanierung des Staatstheaters soll nicht teurer werden

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    Die Baustelle rund ums Staatstheater aus der Luft: Im Zentrum steht das Große Haus, das saniert wird. Zwischen der Heilig-Kreuz-Kirche (unten) und dem Theater wird das Betriebsgebäude mit Werkstätten und Proberäumen gebaut. Auf der dreieckigen Fläche rechts des Theaters entsteht die kleine Spielstätte mit ihrer Glasfassade.
    Die Baustelle rund ums Staatstheater aus der Luft: Im Zentrum steht das Große Haus, das saniert wird. Zwischen der Heilig-Kreuz-Kirche (unten) und dem Theater wird das Betriebsgebäude mit Werkstätten und Proberäumen gebaut. Auf der dreieckigen Fläche rechts des Theaters entsteht die kleine Spielstätte mit ihrer Glasfassade. Foto: Ulrich Wagner

    Die Stadt Augsburg und das neue Theaterarchitekten-Büro Henn gehen davon aus, den vor einem guten Jahr beschlossenen neuen Gesamtkostenrahmen von 417 Millionen Euro bei der Theatersanierung halten zu können. Das habe die Durchrechnung des Projekts in den vergangenen Monaten ergeben, nachdem Henn das Projekt vom Vorgängerbüro Achatz übernommen hatte. Die Stadt hatte Achatz gekündigt, nachdem das Vertrauensverhältnis unter anderem wegen Honorarstreitigkeiten gelitten hatte. Der Vorgang und die Neuvergabe an ein anderes Büro hatten vor einem Jahr in Politik und Stadtgesellschaft für erhebliche Kontroversen bei dem ohnehin umstrittenen Theaterprojekt gesorgt, auch weil Mehrkosten befürchtet wurden.

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