Es ist lange her, dass Kay Metzger angekündigt hatte, zu seinem Abschied aus Ulm Richard Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“ auf die Bühne bringen zu wollen. Nun hat der scheidende Intendant den Traum umgesetzt und inszeniert die Oper, die den Ruf hat, die „deutscheste aller Opern“ zu sein, vordergründig unterhaltsam, untergründig aber verpasst er dem Spektakel scharfsichtig gesellschaftspolitische Fragen.
Premiere
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