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18.09.2019

RKU-Streit: Ulmer Uniklinikum wehrt sich, SPD legt nach

Mit 110 Betten und einer zertifizierten Stroke-Unit sieht sich das RKU gut aufgestellt. Seit 2003 gibt es eine Partnerschaft mit dem Ulmer Uniklinikum. Diese hat das Universitätsklinikum nun einseitig aufgekündigt.

Uniklinik richtet Vorwürfe in Richtung Sana-Konzern. SPD fordert Akteneinsicht zur Kündigung des Gesellschaftervertrages.

Der Streit um die Zukunft der gemeinnützigen Gesellschaft hinter den Universitäts- und Rehabilitationskliniken (RKU) geht in die nächste Runde: Das Universitätsklinikum Ulm verteidigt in einer Pressemitteilung die Kündigung des Gesellschaftervertrags. Trotz jahrelanger, intensiver Bemühungen seitens des Universitätsklinikums Ulm sei es nicht gelungen, eine langfristig tragfähige gemeinsame Konzeption mit dem RKU-Mitgesellschafter Sana-Kliniken hinsichtlich der künftigen Entwicklung der universitären Neuromedizin in Ulm zu erarbeiten. Auch sei die Sana Kliniken AG in diesen langwierigen Verhandlungen nicht bereit, dem Universitätsklinikum Ulm Rechtsparität und damit echte Mitwirkungsmöglichkeiten bei wichtigen Entwicklungsfragen einzuräumen. Eine umfassende Behandlungsqualität ist aus Sicht des Uniklinikums nur bei einer Integration der Neurologie in die vorhandene medizinische Infrastruktur des Universitätsklinikums sicherzustellen. Dennoch sei das Universitätsklinikum Ulm bereit, zu tragfähigen Lösungen gemeinsam mit der Sana Kliniken AG zu kommen.

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