Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem PLUS-Paket zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Selenskyj nimmt Putins Atomwaffen-Drohungen ernst
  1. Startseite
  2. Politik
  3. Kommentar: Corona-Lockdown in NRW: Es war keine Lockerungsorgie

Corona-Lockdown in NRW: Es war keine Lockerungsorgie

Kommentar Von Gregor Peter Schmitz
24.06.2020

NRW-Ministerpräsident Laschet muss sich nach dem Fall Tönnies Häme anhören. Dabei kam es nicht wegen der Lockerungen zum Lockdown rund um Gütersloh.

Allmählich müsste jeder Witz durch sein, den man über Gütersloh im Allgemeinen und Armin Laschet im Speziellen reißen kann. Der große Öffner müsse nun abriegeln, heißt es höhnisch, auch aus seiner eigenen Partei. Da sehe man, was Laschet habe, von seinen steten Rufen nach Corona-Lockerungen.

Lockdown: Nicht Lockerungen in NRW sind das Problem, sondern Tönnies

Die Pointe ist aber flau: Teile von NRW müssen ja nicht abgesperrt werden, weil dessen Bewohner in Lockerungsorgien verfallen sind. Die Infektionszahlen waren auch dort klar rückläufig. Sie sind nötig, weil ein Fleischkonzern, vor dessen Praktiken wir alle seit Jahren die Augen verschließen, das Virus aus Profitgier einzupreisen versuchte.

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um die Datawrapper-Grafik anzuzeigen

Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. Indem Sie den Inhalt über „Akzeptieren und anzeigen“ aktivieren, kann die Datawrapper GmbH Informationen auf Ihrem Gerät speichern oder abrufen und Ihre personenbezogenen Daten erheben und verarbeiten. Die Einwilligung kann jederzeit von Ihnen über den Schieberegler wieder entzogen werden.  –  Datenschutzerklärung

Es liegt gerade nahe, jeden Schritt parteipolitisch zu wägen, vor allem beim erklärten Kanzlerkandidaten Laschet. Doch die Debatte, wann wie gelockert werden kann, bleibt richtig, schon aus wirtschaftlicher Sicht. Corona-Lockerungen sind aber viel komplexer als Corona-Abriegelungen. Ein Wettstreit, in dem Bundesländer sich argwöhnisch gegenseitig bewerten, bringt niemandem etwas: Corona schaffen wir nur gemeinsam. Oder wollen wir zuerst Häme hören, wenn bei uns ein Rückschlag kommt?

 

Lesen Sie dazu auch:

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um die Umfrage von Civey anzuzeigen

Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. Indem Sie den Inhalt über „Akzeptieren und anzeigen“ aktivieren, kann die Civey GmbH Informationen auf Ihrem Gerät speichern oder abrufen und Ihre personenbezogenen Daten erheben und verarbeiten. Die Einwilligung kann jederzeit von Ihnen über den Schieberegler wieder entzogen werden.  –  Datenschutzerklärung

Wir wollen wissen, was Sie denken: Die Augsburger Allgemeine arbeitet daher mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey zusammen. Was es mit den repräsentativen Umfragen auf sich hat und warum Sie sich registrieren sollten, lesen Sie hier.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

25.06.2020

Ich frage mich, was der vermeintliche Corona-Zickzackkurs damit zu tun hat, dass erst ein Virus kommen musste, um einen Missstand ans Licht zu bringen, derschon lange schwelt, aber immer weggedrückt wurde? Moderne Sklavenarbeit nenne ich es, wenn Leute ins Land geholt werden und dank dubioser Werkswerträge unter Bedingungen wohnen und arbeiten, die schlicht nicht menschlich sind. Da gibt es nämlich keinen Zickzackkurs, da wird streng Kurs gehalten, damit jeder sein günstiges Schnitzel auf dem Teller hat. Corona sei dank, muss man fast sagen, weil das Virus entlarvt, wovor man so lange die Augen verschlossen hat. Nicht nur in den Schlachthöfen.

Permalink
24.06.2020

Der Zick-Zack-Kurs der seit Monaten in ganz Deutschland von hochbezahlten Politikern gefahren wird, zeigt doch, daß sie kein Konzept haben. Alle 5 Minuten was anderes anstatt kurz aber konsequent ohne nicht lebensnotwendige Ausnahmen. Was nützten Mini-Lockerungen wenn sie beim kleinsten Gegenwind zurückgefahren werden. Die Politiker haben anscheinend ein großes Vergnügen daran.

Permalink