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Krieg in der Ukraine: Das Update zum Ukraine-Krieg vom 18. Oktober

Krieg in der Ukraine

Das Update zum Ukraine-Krieg vom 18. Oktober

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    Das Update zum Ukraine-Krieg vom 18. Oktober
    Das Update zum Ukraine-Krieg vom 18. Oktober Foto: AZ Grafik

    Solar-, Wind- und Wasserkraft sind auf dem Vormarsch: In der EU wird so viel Strom aus erneuerbaren Energien produziert wie nie zuvor. Laut einer Studie der Organisationen Ember und E3G kam seit Beginn des Kriegs in der Ukraine fast ein Viertel der Elektrizität in der EU aus Solar- und Windkraft.

    Der Tag: Dafür wird es in der Ukraine immer schwieriger, die Energieversorgung konstant aufrecht zu erhalten: Laut dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj nimmt Russland verstärkt die Energie-Infrastruktur ins Visier. "Seit dem 10. Oktober sind 30 Prozent der ukrainischen Kraftwerke zerstört worden, was zu massiven Stromausfällen im ganzen Land führt", schrieb Selenskyj am Dienstag auf Twitter.

    Die russischen Raketen- und Drohnenangriffe bleiben weiterhin intensiv. Die Ukraine setzt Luftverteidigung wie Flugabwehrraketen ein — dennoch stehen weiterhin viele Orte und Städte unter Beschuss. Russland setzt dabei auch auf iranische Drohnen, der Washington Post zufolge steht nun eine Lieferung iranischer Raketen von bis zu 700 Kilometern Reichweite an. 

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    Die Lage: Die EU-Kommission präsentiert Vorschläge gegen zu hohe Energiekosten. Dabei hilft auch eine längere Laufzeit der Atomkraftwerke, die Kanzler Olaf Scholz nun in einem Machtwort durchgesetzt hat. Unser Autor Rudi Wais erklärt, warum er diese Entscheidung für vernünftig hält.

    Beraten werden Politikerinnen und Politikerin in solchen schwierigen Fragen von Expertinnen und Experten. Dazu gehören auch die sogenannten Wirtschaftsweisen, die der Politik jährlich ökonomische Handlungsempfehlungen vorlegen. Die Vorsitzende des fünfköpfigen Gremiums ist Monika Schnitzer. Unser Autor Matthias Zimmermann hat die Professorin porträtiert.

    Bild des Tages:

    Ein russischer Kampfjet stürzt über einem Wohnhaus in der russischen Stadt Jejsk ab und explodiert. Mehrere Menschen kommen dabei ums Leben.
    Ein russischer Kampfjet stürzt über einem Wohnhaus in der russischen Stadt Jejsk ab und explodiert. Mehrere Menschen kommen dabei ums Leben. Foto: picture alliance/dpa/Kooperativ Telegram Channel/AP | Uncredited

    In der russischen Stadt Jejsk stürzt ein russischer Kampfjet direkt neben einem achtstöckigen Wohngebäude ab. Durch die Explosionen seien mindestens 13 Menschen gestorben, teilten die russischen Behörden mit. Der Grund: eines der beiden Triebwerke habe Feuer gefangen. Die beiden Insassen der Maschine hätten sich mit Fallschirmen gerettet.

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    Damit Sie den Überblick behalten, wollen wir Sie in diesem Update am Abend über die wichtigsten Ereignisse informieren: Was ist am Tag passiert? Wie schätzen unsere Autorinnen und Autoren die Lage ein? Welche Auswirkungen des Krieges sind vor Ort in Bayern zu spüren? Um das Update regelmäßig zu erhalten, sollten Sie die Push-Meldungen aus unserer Redaktion abonniert haben. Dafür müssen Sie sich nur die App "Augsburger Allgemeine News" herunterladen (hier für Android-Nutzer und hier für iPhone-Nutzer) und die Push-Mitteilungen abonnieren. Wenn Sie sich durch diese Zusammenfassung gut informiert fühlen, empfehlen Sie das Update zum Krieg in der Ukraine gerne weiter. Alle Folgen des Nachrichtenüberblicks finden Sie auf einer Sonderseite.

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