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Krieg in der Ukraine: Das Update zum Ukraine-Krieg vom 25. Juni

Krieg in der Ukraine

Das Update zum Ukraine-Krieg vom 25. Juni

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    Das Update zum Ukraine-Krieg vom 25. Juni
    Das Update zum Ukraine-Krieg vom 25. Juni Foto: AZ-Grafik

    Nach dem Aktivieren der Gas-Alarmstufe rufen die Stadtwerke Augsburg zum Energiesparen auf. Die Versorgungssicherheit sei in Augsburg zwar nicht gefährdet. Ein Stadtwerke-Sprecher kündigte gegenüber unserer Redaktion jedoch an, dass es wohl eine deutliche Preissteigerung geben müsse. Zuletzt waren die Preise zum 1. Juni gestiegen. Die Stadtwerke veröffentlichten Tipps, wie Verbraucher Energie sparen können.

    Auch die Bundesregierung ruft zum Energiesparen auf. Es kursiert ein Zehn-Punkte-Plan aus dem Wirtschaftsministerium von Robert Habeck. Die Regierung soll dabei mit gutem Vorbild vorangehen: Auch das Kanzleramt und die Ministerien sollen Energie sparen.

    Der Tag: Der Krieg in der Ukraine bekommt offenbar eine neue Facette. Mehrere hochrangige Politiker sind von Deep-Fake-Anrufen eines vermeintlichen Vitali Klitschkos hinters Licht geführt worden. Darunter war Berlins Bürgermeisterin Franziska Giffey, die aber nach Zweifeln das Gespräch vorzeitig beendete. Misstrauisch wurde Giffey unter anderem, als der vermeintliche Klitschko russisch sprechen wollte - obwohl dieser jahrelang in Hamburg gelebt hatte und fließend Deutsch spricht. Anders lief es in Wien, dessen Bürgermeister den Fake nicht durchschaute.

    Alle Nachrichten zum Verlauf des Krieges können Sie stets in unserem Liveticker nachlesen.

    Die Lage: In Elmau treffen sich aktuell mit den G7 viele der mächtigsten Menschen der Welt. Doch angesichts des Ukraine-Kriegs sind sie erstaunlich ohnmächtig. Das zeigt sich etwa darin, dass Indiens Präsident mit am Tisch sitzt, obwohl dieser die Sanktionen der westlichen Staaten unterläuft. Trotz ihrer Macht müssen die G7 nun vor allem um Verbündete werben, kommentiert Rudi Wais.

    Die Region: Viele Menschen auch aus der Region waren für Samstag auf einer Großdemo in München erwartet worden. Es kamen deutlich weniger Demonstranten als erwartet. Rund 4000 Menschen forderten die G7 unter anderem zu einer stärkeren Bewaffnung der Ukraine auf.

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    Ein Brief aus dem Wirtschaftsministerium mahnt die anderen Ressorts und empfiehlt einen Zehn-Punkte-Plan. Städte und Gemeindebund: Jeder muss seinen Beitrag erbringen.

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    Damit Sie den Überblick behalten, wollen wir Sie in diesem Update am Abend über die wichtigsten Ereignisse informieren: Was ist am Tag passiert? Wie schätzen unsere Autorinnen und Autoren die Lage ein? Welche Auswirkungen des Krieges sind vor Ort in Bayern zu spüren? Um das Update regelmäßig zu erhalten, sollten Sie die Push-Meldungen aus unserer Redaktion abonniert haben. Dafür müssen Sie sich nur die App Augsburger Allgemeine News herunterladen (hier für Android-Nutzer und hier für iPhone-Nutzer) und die Push-Mitteilungen abonnieren. Wenn Sie sich durch diese Zusammenfassung gut informiert fühlen, empfehlen Sie das Update zum Krieg in der Ukraine gerne weiter. Alle Folgen des Nachrichtenüberblicks finden Sie auf einer Sonderseite.

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