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Krieg in der Ukraine: Das Update zum Ukraine-Krieg vom 8. Juli

Krieg in der Ukraine

Das Update zum Ukraine-Krieg vom 8. Juli

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    Das Update zum Ukraine-Krieg vom 8. Juli
    Das Update zum Ukraine-Krieg vom 8. Juli Foto: AZ-Grafik

    Die Waffen werden knapp. Sowohl den ukrainischen Truppen als auch auf russischer Seite fehlen nach mehr als vier Monaten Krieg Munition, Ersatzteile und Soldaten. Und doch: Die Eroberung der Ostukraine durch das russische Militär schreitet weiter voran. Tausende Ukrainerinnen und Ukrainer mussten in der vergangenen Woche wieder ihre Heimat verlassen. Meine Kollegin Margit Hufnagl hat mit Experten für Sicherheitspolitik und Wirtschaft darüber gesprochen, welche Rolle Waffenlieferungen aus dem Westen spielen und wie es mit den Gefechten weitergeht: Moskau erzielt Erfolge im Donbass: Welche Verantwortung der Westen daran trägt.

    Der Tag: Ein Waffenlager im von Russland besetzten Gebiet Donezk haben ukrainische Truppen eigenen Angaben zufolge in der Nacht auf Freitag angegriffen. Auch ein weiteres Arsenal im südukrainischen Gebiet Cherson sei laut den Kiewer Behörden explodiert. Das russische Militär sprach hingegen von einem gescheiterten ukrainischen Angriff auf ein Wasserkraftwerk an dem Fluss Dnipro.

    Mehrere Medien berichteten in den vergangenen Tagen außerdem von ukrainischen Angriffen auf Gebiete weiter hinter der Frontlinie. Diese seien durch den Einsatz von Raketenwerfern und Haubitzen, die aus dem Westen geliefert wurden, möglich.

    Alle Nachrichten zum Verlauf des Krieges können Sie stets in unserem Liveticker nachlesen.

    Die Lage: Privathaushalte, Unternehmen und die Politik fürchten schon jetzt kalte Heizungen und steigende Gas-Preise im Winter. Je lauter die Diskussionen um Energieengpässe werden, desto leiser werden die Solidaritätsbekundungen in Richtung Ukraine, kommentiert meine Kollegin Margit Hufnagl. In dieser Woche entschied sich der Deutsche Bundestag gegen die Lieferung von 200 Fuchs-Panzern an die Ukraine. Ob der Preis für dieses Zögern womöglich höher ist als zu frieren?

    Die Region: Hunderte Menschen aus der Ukraine sind seit Kriegsbeginn im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen angekommen. Viele von ihnen fanden zunächst bei Gastfamilien in der Region Zuflucht. Während es einige Geflüchtete wieder zurück in ihr Heimatland zog – zum Beispiel weil sie dort als Krankenschwestern Soldaten versorgen sollen – bauen sich andere Ukrainerinnen und Ukrainer einen Alltag in Deutschland auf. Auf der Suche nach einem passenden Job begegnet ihnen jedoch manche Hürde. Nicht zuletzt weil Sprachkurse fehlen.

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    Damit Sie den Überblick behalten, wollen wir Sie in diesem Update am Abend über die wichtigsten Ereignisse informieren: Was ist am Tag passiert? Wie schätzen unsere Autorinnen und Autoren die Lage ein? Welche Auswirkungen des Krieges sind vor Ort in Bayern zu spüren? Um das Update regelmäßig zu erhalten, sollten Sie die Push-Meldungen aus unserer Redaktion abonniert haben. Dafür müssen Sie sich nur die App "Augsburger Allgemeine News" herunterladen (hier für Android-Nutzer und hier für iPhone-Nutzer) und die Push-Mitteilungen abonnieren. Wenn Sie sich durch diese Zusammenfassung gut informiert fühlen, empfehlen Sie das Update zum Krieg in der Ukraine gerne weiter. Alle Folgen des Nachrichtenüberblicks finden Sie auf einer Sonderseite.

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