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Aichach: Griesbeckerzeller Jugendliche wünschen sich einen Dirt-Park

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Griesbeckerzeller Jugendliche wünschen sich einen Dirt-Park

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    Einen Dirt-Park wünschen sich Jugendliche aus dem Aichacher Ortsteil Griesbeckerzell. Unser Bild zeigt einen Dirt-Park in Diedorf.
    Einen Dirt-Park wünschen sich Jugendliche aus dem Aichacher Ortsteil Griesbeckerzell. Unser Bild zeigt einen Dirt-Park in Diedorf. Foto: Manuela Rauch (Symbolbild)

    Keine Angst vor Dreck darf haben, wer sich mit dem Rad in einen Dirt-Park (dirt, übersetzt: Schmutz) begibt. BMX- und Mountainbikefahrer haben Spaß auf solchen, aus Erde gebauten hügeligen Parcours. In Aindling ist ein Dirt-Park beschlossene Sache, in Inchenhofen und Kühbach ist einer im Gespräch. Auch in Griesbeckerzell sollte ein Dirt-Park entstehen, wünschen sich Jugendliche aus dem Aichacher Ortsteil. Im Stadtrat hat nun Bettina Stief (FWG) zusammen mit ihrem Fraktionskollegen Marc Sturm und Patrick Stief (CSU) am Donnerstagabend einen Antrag dafür gestellt.

    Jugendliche in Griesbeckerzell wollen selbst Hand an Dirt-Park anlegen

    Eine geeignete Fläche haben die Griesbeckerzeller für die Anlage schon ausgemacht: das Gelände der ehemaligen Grüngut-Annahmestelle nahe der Faschingshalle.

    Auf dem Gelände der ehemaligen Grüngut-Annahmestelle in Griesbeckerzell soll ein Dirt-Park entstehen. Das wünschen sich Jugendliche aus dem Aichacher Ortsteil.
    Auf dem Gelände der ehemaligen Grüngut-Annahmestelle in Griesbeckerzell soll ein Dirt-Park entstehen. Das wünschen sich Jugendliche aus dem Aichacher Ortsteil. Foto: Erich Echter

    Das Anlegen würden die Jugendlichen der Dorfgemeinschaft selbst übernehmen, berichtete Stief. Von der Stadt bräuchten sie lediglich das Recht, das Gelände unentgeltlich zu benutzen, und das Material zum Anlegen der Strecke. Die Kosten für das Erdmaterial seien überschaubar, so Stief. Weil das Gelände derzeit nicht verpachtet sei, würden auch keine Einnahmen verloren gehen.

    Aichachs Bürgermeister Habermann: "Nicht ganz unproblematisch"

    Bürgermeister Klaus Habermann erinnerte an die BMX-Bahn in Aichach-Nord, die 2010 der TSV Aichach übernommen hatte. Der Verein habe das Gelände eingezäunt, weil immer wieder Veränderungen an der Bahn vorgenommen wurden. Stichwort: Verkehrssicherungspflicht und Haftung, wenn etwas passiert. Eine solche Anlage sei "nicht ganz unproblematisch", so der Bürgermeister. Er sagte aber zu, das zu prüfen.

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