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Aichach

13.06.2016

Betrunkener Asylbewerber droht Polizeibeamten: Ich töte euch

Ein Asylbewerber hat sich in Aichach mit der Polizei angelegt.
Bild: Symbolfoto: Wolfgang Widemann

Zuerst flog ein 34-Jähriger aus einem Aichacher Supermarkt. Danach wurde er aggressiv. Als die Polizei kam, legte er sich nach deren Angaben mit den Beamten an.

Mit einem renitenten Asylbewerber hat es die Aichacher Polizei am Samstag zu tun bekommen. Gegen 20 Uhr wurde sie gerufen, weil der Mann den Rewe-Supermarkt am Wittelsbacher Weg nach Ladenschluss nicht verlassen wollte, obwohl er bereits Hausverbot hatte.

Als die Streife eintraf, war der Mann bereits auf dem Fußweg zwischen Aichach und Unterwittelsbach unterwegs. Da eine Strafanzeige wegen Hausfriedenbruchs vorlag, wollten die Beamten die Personalien des Mannes aufnehmen.

Doch der alkoholisierte Schwarzafrikaner weigerte sich nach Polizeiangaben, einen Atemalkoholtest zu machen, zeigte sich hochaggressiv und schrie herum. Auch nachdem die Beamten seine Identität überprüft hatten, verhielt sich der 34-Jährige gegenüber den Beamten und gegenüber unbeteiligten Passanten weiterhin aggressiv. Die Beamten befürchteten eigenen Angaben zufolge, dass er im Lauf der nächsten Stunden weitere Straftaten begehen könnte.

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Beamte ringen Mann zu Boden

Als sie den Mann in Sicherheitsgewahrsam nehmen wollten, setzte sich der 34-Jährige heftig zur Wehr, weshalb die Polizisten ihn zu Boden brachten und fesselten. Währenddessen bedrohte er die Streifenbesatzung unter anderem mit den Worten „I kill you“ (Deutsch: „Ich töte dich/euch“). Auf der Dienststelle fielen diese Worte erneut.

Der Atemalkomattest ergab circa 1,6 Promille. Anschließend wurde der Mann in die Arrestanstalt im Polizeipräsidium Augsburg gebracht. Bei dem Gerangel wurde niemand verletzt. Es gingen jedoch ein Schuh des Asylbewerbers sowie ein Handschuh eines Beamten im hohen Gras verloren. (nsi)

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18.06.2016

Wieder mal ein Schwarzafrikaner, der nicht die geringste Chance auf Asyl hat, aber sein heimatland will solche Bewohner auch nicht mehr haben, also bleibt er wieder in Deutschland und lebt auf Steuerzahlerkosten und Kriminalität. Dank an Merkel die alle eingeladen hat!

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