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Dasing/Sielenbach

15.07.2010

Dasinger Musiker pflegen die Tradition

Unter der Leitung von Christoph Günzel gaben die Dasinger Musiker ein Konzert in der frisch renovierten Kirche Maria Birnbaum. Foto: Bernhard Hintermüller
Bild: Bernhard Hintermüller

Zum 19. Mal waren die Jugend- und Musikkapelle Dasing in Maria Birnbaum zu Besuch. Eine Tradition, die allen immer wieder Freude bereitet.

Das 1992 erstmals gespielte Konzert war eine Initiative des damaligen Vorsitzenden Georg Steinhart und des heuer verstorbenen damaligen Dirigenten der Jugendkapelle Dasing, Hans Rast.

Trotz der Hitze zahlreiche Besucher

Seitdem ist es jährliche Tradition des Musikverein Dasing und auch heuer lockte es trotz der hohen Temperaturen wieder zahlreiche Besucher nach Sielenbach.

Dasinger Musiker pflegen die Tradition

Begrüßt wurden sie dort von Pater Jörg Weinbach, der auch durch das Programm führte. Unter der Leitung von Christoph Günzel eröffnete die Jugendkapelle das Konzert. Zu hören waren die Stücke "Sommerset Overture" von Anne McGinty, "Clarinet Caprice" von J. Edmondson und "Land of the Pharaos" von Kees Vlak. Die jungen Musiker meisterten ihre Aufgabe mit Bravour und wurden nicht ohne Zugabe entlassen.

Am Anschluss spielte die Musikkapelle ebenfalls unter der Leitung von Christoph Günzel. Mit "Musik for Life" von Philip Sparke wurde der Auftakt gemacht.

Danach hörte man zahlreiche Solisten. Den Anfang machte Markus Bley an der Trompete mit "A Trumpeter´s Lullaby", was so viel heißt wie "ein Schlaflied für einen Trompeter". Ein Highlight des Konzertes war das "Largo" aus der Symphonie Nr. 9 "Die neue Welt" von Antonin Dvorák. Elisabeth Mayr lieh sich extra für dieses Konzert ein Englisch-Horn aus, welches die Solo-Stimme in diesem Stück übernimmt.

Antonia Simmerl spielte die Solo-Trompete in der "Brillante Fantasie" von Jean-Baptiste Arban, auch sie meisterte ihre Aufgabe bravourös.

Die Hexe und der Heilige zum Abschluss

Den Abschluss des Konzertes machte das Stück "The Witch and the Saint" - die Hexe und die Heilige von Steven Reinike, die gewaltigen Klänge dieses Stückes nahmen die ganze Kirche ein, und kam beim Publikum ausgezeichnet an. Entsprechend lang anhaltend fiel der Beifall der rund 180 begeisterten Konzertgäste aus, sodass die Musiker sich zu mehreren Zugaben genötigt sahen. (FA)

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