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Einstimmung

28.11.2019

Einzigartige Atmosphäre in idyllischer Lage

Burgi Higl bastelte mit den Kindern an ihrem Stand süße Figuren.
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Burgi Higl bastelte mit den Kindern an ihrem Stand süße Figuren.

Adventsmarkt im Obergriesbacher Schützenhaus ist ein Geheimtipp und lockt wieder viele Besucher an

Der Adventsmarkt am Schützenhaus der Hubertusschützen Obergriesbach ist ein Geheimtipp. Das einzigartige Flair in idyllischer Lage macht den Markt zu etwas Besonderem. Im dritten Jahr lockte das adventliche Event wieder viele Besucher an, mehr noch als die Jahre zuvor. Hobbykünstler aus Obergriesbach und Zahling boten kunsthandwerkliche Dinge aus Metall, Holz, Keramik und weihnachtliche Dekoration an.

Schon zur Eröffnung in der Abenddämmerung kamen viele Besucher. Bald bildeten sich lange Schlangen an den Essens- und Getränkeständen. Zur Einstimmung auf die nahe Adventszeit spielten Karl Agatsy mit den Geigenschülern Isabelle und Patricia Auer und Rebecca Toetz, begleitet von Christina Thurner-Toetz an der Gitarre, adventliche und weihnachtliche Weisen. Der Männer-Dreigesang und ein gemischter Chor unter der Leitung von Wolfgang Wirsching schloss sich mit weihnachtlichen Weisen an. Bei relativ milden Temperaturen war es nach einiger Zeit doch angenehm, sich an einer der Feuerschalen oder im Schützenheim aufzuwärmen.

An den liebevoll dekorierten Hütten der Aussteller wechselten die kunsthandwerklichen Waren den Besitzer. Alois Steinbühler arbeitet mit Metall und hatte so einiges im Sortiment von verschiedenen Tierfiguren über High Heels bis zu Engeln. Gegenüber in der Hütte wurde weihnachtlicher Schmuck angeboten. Kunsthandwerkliches aus Holz gab es auf der anderen Seite. Im Vorbeigehen zog ein Herz aus Hufeisen gefertigt die Blicke auf sich. Es war zwar unverkäuflich, doch Bestellungen wurden angenommen.

Einzigartige Atmosphäre in idyllischer Lage

Burgi Higl und Sandra Failer halfen an ihrem Stand den Kindern beim Basteln süßer Figuren und weihnachtlicher Leckereien. Kerzen und Süßes aus Honig bot Imker Hubert Pflugmacher an.

Besonders gefragt waren natürlich die Essensstände. Hubert Asam hatte alle Hände voll zu tun, um mit seinen Flammkuchen dem Ansturm der Besucher Herr zu werden. Auch die Würstl- und Bratensemmeln am Stand der Stockschützen fanden reißenden Absatz. Die Stockschützen hatten sich wieder besonders engagiert bei der Organisation des Adventsmarktes. Aber auch die Schützen trugen ihren Teil dazu bei. Die Jungschützen verkauften Crêpes. Schützenmeister Manuel Toetz stand mit seinem Team den ganzen Abend am Glühwein- und Getränkeausschank. Im Schützenheim wurde für die Kinder Lichtgewehr-Schießen angeboten.

Über das vielseitige Angebot und die heimelige Atmosphäre am Waldrand äußerten sich die Besucher begeistert. (wak)

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