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Faltkunst
11.10.2015

Knotologie und Schnappologie als Kunstform

"Big Bang" hat Heinz Strobl diese Arbeit genannt, die den Kosmischen Urknall nachstellt. Im Hntergrund sind die Vitrinen zu sehen, in denen der Aichacher seine Kunstwerke sammelt.
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"Big Bang" hat Heinz Strobl diese Arbeit genannt, die den Kosmischen Urknall nachstellt. Im Hntergrund sind die Vitrinen zu sehen, in denen der Aichacher seine Kunstwerke sammelt.
Foto: Gerlinde Drexler

Heinz Strobl gestaltet geometrische Figuren aus Papier. Dafür hat der Aichacher eigene Falttechniken erfunden.

Die Geometrie ist das Steckenpferd von Heinz Strobl. Das passt auch zu seiner Ausbildung als Physiker und seiner Tätigkeit als IT-Ingenieur. Eher ungewöhnlich ist die Art und Weise, wie der 69-jährige Aichacher sein Steckenpferd auslebt: Er faltet Papier. Dafür hat er sogar eigene Falttechniken entwickelt und erforscht: die Knotologie und die Schnappologie. Mithilfe dieser Techniken faltet er geometrische Kunstwerke. Eine Arbeit, die mathematische Genauigkeit verlangt. Die Formen seiner Kunstwerke haben viel mit Mathematik zu tun, obwohl sie geometrisch nicht ganz exakt sind, wie Strobl verrät.

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