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01.08.2019

Inchenhofens Feuerwehr hat wieder einen Kommandanten

Die Freiwillige Feuerwehr Inchenhofen hat eine Führungsspitze: (von links) Zweiter Bürgermeister Hans Schweizer, stellvertretender Kommandant Dominik Birkmeir, stellvertretender Kommandant Manfred Walch, Kommandant Gottfried Egger, Bürgermeister Karl Metzger und Kreisbrandrat Christian Happach.
Bild: Karl Metzger

Gemeinderat bestätigt die neue Führungsspitze. Der Eichenprozessionsspinner ist in der Gemeinde aktiv

Nach drei Monaten ohne Kommandanten hat die Freiwillige Feuerwehr Inchenhofen wieder eine Führungsspitze. Der Inchenhofener Gemeinderat bestätigte in seiner Sitzung am Dienstag im nichtöffentlichen Teil Gottfried Egger als Kommandanten. Seine beiden Stellvertreter sind Manfred Walch und Dominik Birkmeir. Das teilte Bürgermeister Karl Metzger auf Nachfrage der Aichacher Nachrichten mit.

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Wie berichtet waren im Februar bei den Neuwahlen Kommandant Richard Hartmann, Vorsitzender Thomas Heilgemeir sowie ihre jeweiligen Stellvertreter nicht mehr angetreten. Als Grund hatte Hartmann auf der Versammlung die mangelnde Zusammenarbeit mit der Gemeinde und dem Gemeinderat im Zusammenhang mit den Arbeiten am Feuerwehrhaus und der Anschaffung des neuen Feuerwehrautos genannt. Anfang Mai endete die offizielle Amtszeit des Kommandanten. In den vergangenen Monaten führte der Bürgermeister etliche Gespräche, um die vakanten Posten wieder zu besetzen. Umso erleichterter zeigte Metzger sich, dass die „Feuerwehr wieder in guten Händen und das Verhältnis zur Gemeinde wieder gut“ ist.

ist da Auch in der Gemeinde Inchenhofen ist der Eichenprozessionsspinner aktiv. 79 Eichenbäume ließ die Kommune besprühen, fünf Bäume mussten gefällt werden. Die Gemeinde werde weiterhin ein Auge auf die Bäume haben und den Eichenprozessionsspinner bekämpfen, wo es machbar sei, sagte Metzger. „Aber er lässt sich wohl kaum gänzlich vernichten.“ Die Bevölkerung wird um entsprechende Vorsicht gebeten.

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Der Wahlleiter für die Kommunalwahl 2020 ist Geschäftsleiter Marc Beinen. Stellvertreterin ist Anita Egger.

Mit gut 1000 Euro unterstützt die Gemeinde das Projekt „Na(h) gut!“ des Vereins Wittelsbacher Land.

Vier Meter hoch und zwölf Meter lang ist eine Sichtschutzwand aus Holz Am Breitenacker in Sainbach. Laut Bebauungsplan ist ein bis zu 1,10 Meter hoher Maschendrahtzaun zulässig. Den Bauantrag lehnte der Gemeinderat ab, weil auch auf der Westseite des Grundstückes die Frage der Auffüllung noch ungeklärt ist.

Beim Bau eines Carports im Buchenweg wurde die Grenze im Norden überschritten. Auch beim Bau einer Gerätehütte im Gewerbepark ging es um Baugrenzen. Das Gremium stimmte in beiden Fällen einer Befreiung von den Vorgaben des Bebauungsplans zu.

Die Außenbereichssatzung von Ried war als Mustersatzung für die anderen Inchenhofener Ortsteile gedacht. Nachdem diese jedoch vorwiegend landwirtschaftlich geprägt sind, könne diese Satzung dort nicht umgesetzt werden, sagte Metzger nun dazu. Der Gemeinderat änderte deshalb seinen Beschluss und wird eine Außenbereichssatzung für die Ortsteile nicht mehr weiter verfolgen. (drx)

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