Newsticker
Merkel kann mit Scholz im Kanzleramt "ruhig schlafen"
  1. Startseite
  2. Lokales (Aichach)
  3. Petersdorf-Willprechtszell: Waldweihnacht hilft Leserhilfswerk Kartei der Not

Petersdorf-Willprechtszell
02.03.2020

Waldweihnacht hilft Leserhilfswerk Kartei der Not

750 Euro brachte die Waldweihnacht in Willprechtszell ein. Je ein Drittel ging an die First Responder Aindling, die Kartei der Not und die Bürgerstiftung Aichach. Unser Bild zeigt (von links) Claudia Bammer, stellvertretende Redaktionsleiterin Aichacher Nachrichten für die Kartei der Not, Fred Kurz (First Responder), Monika Weichselbaumer (stellvertretende Vorsitzende Pfarrgemeinderat), Anton Hanker (First Responder), Tomas Zinnecker (Bürgerstiftung), Paul Weiß (Kirchenpfleger Hohenwart), Johann Settele (Kirchenpfleger Willprechtszell), Christiane Brand (Pfarrgemeinderatsvorsitzende) und Britta Sprenger (First Responder und Pfarrgemeinderatsmitglied).
Foto: Manuel Brand

750 Euro brachte die Waldweihnacht in Willprechtszell ein. Das Geld geht an drei Empfänger. Einer ist die Kartei der Not, das Leserhilfswerk unserer Zeitung.

750 Euro brachte die Waldweihnacht in Willprechtszell (Gemeinde Petersdorf ) für den guten Zweck ein. Jedes Jahr veranstaltet die Pfarrei die Waldweihnacht mit einer Fackelwanderung zur Kirche in Hohenried und tut damit ein gutes Werk.

Je ein Drittel des Erlöses ging jetzt als Spenden an die First Responder Aindling, die Kartei der Not, das Leserhilfswerk der Mediengruppe Pressedruck , in der auch die Aichacher Nachrichten erscheinen, und die Bürgerstiftung Aichach.

Geld kommt unverschuldet in Not Geratenen ohne Abzüge zugute

Die Spende überreichten im Pfarrhof in Willprechtszell Pfarrgemeinderatsvorsitzende Christiane Brand und ihre Stellvertreterin Monika Weichselbaumer mit den Kirchenpflegern Paul Weiß ( Hohenried ) und Johann Settele ( Willprechtszell ) an die Vertreter der Empfänger. Die First Responder waren vertreten durch Fred Kurz, Anton Hanker und Britta Sprenger , die gleichzeitig auch Pfarrgemeinderatsmitglied ist. Für die Stiftung Bürger helfen Bürger nahm der Aindlinger Bürgermeister Tomas Zinnecker die Spende entgegen.

Die Kartei der Not vertrat Claudia Bammer , stellvertretende Redaktionsleiterin Aichacher Nachrichten. Sie bedankte sich für die Unterstützung und versicherte den Pfarrgemeinderatsvertretern, dass ihre Spende ohne Abzüge unschuldig in Not geratenen Menschen in der Region zugutekommt. (bac)

Das könnte Sie auch interessieren:
Mehr als 21 000 Euro für Menschen in Not
1500 Euro für die Kartei der Not
Von der Idee zum Hilfswerk


Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.