Sitzung

12.10.2017

Regenwasser im Kanal

Es gibt für diese Praxis allerdings keine wasserrechtliche Erlaubnis

Der Petersdorfer Gemeinderat befasste sich am Montag auch mit diesen Themen:

An einigen Stellen wird Regenwasser ohne wasserrechtliche Erlaubnis in die Kanäle im Gemeindegebiet eingeleitet. Eine Bestandsaufnahme zeigt, dass das in Appertshausen, Axtbrunn, Gebersdorf, Petersdorf und Willprechtszell der Fall ist. Nun soll ein Angebot eingeholt werden, das die Beantragung einer wasserrechtlichen Erlaubnis ermöglicht.

Landschaftsarchitekt Gustav Herzog kümmert sich künftig um die Bauüberwachung für die Rekultivierung der Sandgrube und der Bauschuttdeponie. Das vorläufige Bruttohonorar beläuft sich auf gut 6700 Euro. Hinzu kommen Nebenkosten von knapp 860 Euro.

Bereits in einer früheren Sitzung lag ein Freistellungsantrag vor, mit dem diverse Festsetzungen vom Bebauungsplan Weiglberg einhergingen. Die Sachlage war unklar, weswegen sie nun erneut auf den Tisch kam. Das Fazit: Nach langen Diskussionen entschied der Gemeinderat einstimmig, das gemeindliche Einvernehmen nicht zu erteilen. Mit einer ganz speziellen Dachform hätten sich alle Räte – außer Robert Langenegger und Robert Brandner – anfreunden können. Doch Abgrabungen um 90 Zentimeter und fast 17 Prozent über den Festlegungen im Bebauungsplan gab es keine Zustimmung. (brast/Bild: Manuela Bauer)

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