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Landwirtschaft

27.11.2019

Rinderzüchter bei „Oben ohne“ erfolgreich

Erfolgreichster Aussteller aus dem Kreis war Josef Strobl (Zweiter von links) aus Axtbrunn. Seine Ruhmreich-Tochter Alma wurde Reserve-Klassensiegerin. Es gratulierten: (von links) Landesverbandsgeschäftsführer Georg Röhrmoser, Rinderzuchtreferent Georg Beck, die bayerische Milchprinzessin Miriam Weiß und Zuchtverbandsvorsitzender Georg Kraus.
Bild: Michael Holand

Vier Zuchtbetriebe aus dem nördlichen Kreis bei Schau mit hornlosen Tieren

Die Premiere in Wertingen ist geglückt. Dort fand jetzt die bundesweit erste Fleckvieh-Tierschau mit ausschließlich hornlosen Tieren statt. Demonstriert wurden laut Mitteilung die Erfolge in der Zucht auf natürliche Hornlosigkeit, die beim Fleckvieh mehr und mehr um sich greift. Die Zucht auf natürliche Hornlosigkeit sei ein aktiver und nachhaltiger Beitrag zum Tierschutz, so der Zuchtverband.

Die ausgestellten Tiere aus dem gesamten Verbandsgebiet bestachen durch Kaliber, Fundamente und Euter. Sie waren von ihren Besitzern sehr gut vorbereitet und wurden im Schauring auch überzeugend vorgestellt. Aus dem Landkreis Aichach-Friedberg waren vier Zuchtbetriebe mit jeweils einer Kuh vertreten. In der jüngsten Altersgruppe errang Franz Demmelmair aus Gallenbach (Stadt Aichach) mit der Skorpion-Tochter Alvarez den zweiten Platz. Martin Schmidberger aus Binnenbach (Markt Aindling) erreichte in der folgenden Gruppe mit der Mupfel-Tochter Mori Platz drei. Bei den Zweitkalbskühen präsentierte sich die Incredible-Tochter Fiona von Dominikus Sturm aus Wiesenbach (Markt Pöttmes) sehr gut. Die älteste Kuh der Schau war die Ruhmreich-Tochter Alma von Josef Strobl aus Axtbrunn (Ptersdorf). Sie hat bereits fünf Kalbungen; ihr erstes Kalb wurde damals für den Besamungseinsatz angekauft. Alma sicherte sich den Reserve-Klassensieg. Dafür gab es für Familie Strobl die staatliche Züchtermedaille in Bronze. (AN)

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