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Veranstaltung

18.07.2019

Vereine gedenken der Kriegsopfer

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Mit Böllerschüssen den Kameraden in Kühbach gedacht

In würdiger Weise wurde in Kühbach der traditionelle Kriegergedenktag begangen. Die Mitglieder der hiesigen Krieger- und Soldatenkameradschaft versammelten sich vor dem Gottesdienst am Vereinslokal Thomabräu. Und in einem geschlossenen Marsch ging es zur Kühbacher St.-Magnus-Kirche, allen voran die Kühbacher Musikkapelle, die den Tag musikalisch gestaltete. Hinter der Fahnenabordnung der Kameradschaft zogen die Mitglieder des Vereins feierlich ins Gotteshaus ein. Den festlichen Gottesdienst hielt Pfarrer Paul Mahl, der unterstützt wurde vom angehenden Diakon Michael Gastl.

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Bei schönem Sommerwetter fand der Weiheakt am Kriegerdenkmal statt, das Hermann Gröber festlich hergerichtet hatte. Nachdem er an die Opfer der beiden Weltkriege erinnert hatte, segnete Pfarrer Mahl das Kriegerdenkmal mit Weihrauch und Weihwasser.

Der Vorsitzende der Krieger- und Soldatenkameradschaft, Wolfgang Gärtner, erinnerte in seiner Rede an die Opfer der schrecklichen Kriege. Im Hinblick auf die Bundeswehr sagte er: „Wir produzieren Frieden.“

Anton Kosub und Hans Höß legten am Kriegerdenkmal einen Kranz nieder. Und als die Musikkapelle das Lied vom „Guten Kameraden“ spielte, feuerten die Böllerschützen Xaver Dafelmair und Hermann Gröber drei Böllerschüsse ab. Hernach ging es wieder in geschlossener Formation zum Vereinslokal, wo ein gemeinsames Mittagessen sowie gemütliches Beisammensein angesagt waren. (möd-)

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