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  3. Aichach-Friedberg: Klimaforscher Latif: Der Klimawandel ist nicht aufzuhalten

Aichach-Friedberg
31.08.2023

Klimaforscher Latif: Der Klimawandel ist nicht aufzuhalten

Der Klimaforscher Mojib Latif kommt am Donnerstag, 7. September, zu einer Veranstaltung nach Friedberg.
Foto: Ulrich Perrey, dpa (Archivbild)

Plus Klimaforscher Mojib Latif kommt zu einer Veranstaltung ins Wittelsbacher Land. Der Klimawandel sei nicht aufzuhalten, sagt der Professor. Latif will dennoch Mut machen.

Wer mit der Fernbedienung zappt und Mojib Latif in einer Nachrichtensendung oder Talkshowrunde sieht, der weiß in der Regel schon, bevor der Professor gefragt wird, worum es geht: Klimawandel! Der 68-Jährige ist seit Jahrzehnten das bekannteste Gesicht der deutschen Klimaforschung. Sachlich und ruhig, ohne jeden Alarmismus, aber mit aller Klarheit und Deutlichkeit erklärt er dann die Folgen der Klimaerwärmung, die Zunahme von Waldbränden, Dürren, Orkanen und Überschwemmungen und die Auswirkungen eines steigenden Meeresspiegels. Die verheerenden Unwetter in der Region am vergangenen Wochenende im Landkreis Aichach-Friedberg sind die schlimmen Vorboten dieser Entwicklung. Doch Latif analysiert, erklärt und warnt nicht nur. Er will Lösungen und Auswege aufzeigen, Menschen motivieren, zu handeln. Sein Lösungsansatz: „Klimaschutz muss Spaß machen.“

Wer Latif nicht nur im Fernsehen, sondern live erleben will, hat nächste Woche Gelegenheit dazu. Der Meteorologe und Ozeanograf ist zu Gast im Wittelsbacher Land. Er und Professor Franz Josef Radermacher, Experte für Globalisierungsgestaltung und nachhaltige Entwicklung, referieren am Donnerstag, 7. September, im Friedberger Schloss über die Folgen des Klimawandels und seine lokalen Auswirkungen. Der Termin steht schon lange fest. Knapp zwei Wochen nach dem Sturm mit Verletzten, enormen Sachschäden, Evakuierung eines Altenheims und Dauereinsätzen der Feuerwehren und Rettungskräfte besonders in Kissing, Mering und im Raum Friedberg könnte das Thema nicht aktueller sein und die Besetzung mit Experten nicht besser. Veranstalter des Vortragsnachmittags mit Podiumsdiskussion ist der Wittelsbacher-Land-Verein. Der ist auch die Lokale Aktionsgruppe (LAG) für die Umsetzung des Förderprogramms Leader der Europäischen Union (EU) im Landkreis Aichach-Friedberg. Insgesamt stehen jetzt weitere 1,8 Millionen Euro zur Unterstützung von Projekten im Landkreis Aichach-Friedberg bis ins Jahr 2027 zur Verfügung. Gefördert werden können auch Projekte für Energiewende, Umwelt- und Klimaschutz in der Region. Die Veranstaltung im Friedberger Schloss soll jetzt ein Anstoß für die Bürger vor Ort zu diesen Themen sein, um das Wittelsbacher Land nachhaltiger und attraktiver zu machen. 

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

01.09.2023

Wer auf der Welt außer ein paar Primitivlingen will den Klimawandel leugnen?
Da wo wir jetzt gerade sitzen war zum Beispiel vor geraumer Zeit mal ein Meer, hier schwammen Haie.
Die entscheidende Frage ist, inwieweit der Mensch den Klimawandel beeinflußt.
Und hier gibt es in der Wissenschaft sehr wohl unterschiedliche Standpunkte,
auch wenn die Mainstreammedien dies nicht thematisieren.........................

01.09.2023

In der Klimawissenschaft gibt es einen nahezu einhelligen Konsens, dass der Anstieg der Erdtemperatur um über 1 ° C in den letzten 100 Jahren fast ausschließlich von den durch die Menschen verursachten Treibhausgase CO2 und CH4 zurückzuführen ist.

https://de.wikipedia.org/wiki/Klimawandel
https://de.wikipedia.org/wiki/Globale_Erw%C3%A4rmung

Welche anerkannten Klimawissenschaftler behaupten Ihrer Meinung nach das Gegenteil?

Raimund Kamm

01.09.2023

Es gibt aber auch den nahezu einhelligen Konsens, dass wir durch die Klimaerwärmung weniger heizen müssen und im Sommer mehr laue Nächte bekommen werden. Nicht alles ist schlecht, eher im Gegenteil.

31.08.2023

>>Die erregte Diskussion über die Wärmepumpe im ersten Halbjahr hat der Norddeutsche nicht verstanden. Bei den Nachbarn in Dänemark sei das „ohne große Verwerfungen“ umgesetzt worden, weil man schon lange damit begonnen habe. Dort dürfen schon seit zehn Jahren keine neuen Öl- und Gasheizungen mehr eingebaut werden. Latif fragt sich, warum das in Deutschland von Bedenkenträgern zerredet wird.<<

Hier scheut der verdienstvolle Herr Latif Klartext.
Es waren nicht "Bedenkenträger", die die Reform des Gebäudeenergiegesetzes zerredet haben. Es waren anfangs Lobbyisten von Erdöl und Erdgas bei der FDP, die gegen das Vorhaben Stimmung gemacht haben.
Und dann waren es skrupellose Politiker gerade von CSU und Freien Wählern, die die von der BILD-"Zeitung" angestachelten Emotionen für populistische Auftritte wie in Erding missbraucht haben.

Raimund Kamm

01.09.2023

Wenn sich das Klima ändert, dann bestimmt nicht wegen dem nicht beschlossenen Heizungsgesetz. Bitte mehr Realismus und weniger Öko-Populismus!

01.09.2023

@ L. >>Wenn sich das Klima ändert, dann bestimmt nicht wegen dem nicht beschlossenen Heizungsgesetz. Bitte mehr Realismus und weniger Öko-Populismus!<<

Tolle Unlogik.

Klimaschutz erfordert eine Fülle von Maßnahmen. Es gibt nicht nur eine. Wissen Sie denn, welchen Anteil an unseren CO2- und CH4-Emissionen das Heizen & Kühlen der Gebäude hat?

Raimund Kamm

31.08.2023

Auch wenn Deutschland seine Klimaziele erreicht,
dann ist es nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

31.08.2023

Das gilt für jedes einzelne Land in Europa. Aich für Kalifornien mit seinen 40 Mio. Einwohnern sagen. Oder für die chinesische Provinz Jiangsu, die ähnlich viel Einwohner und CO2-Emissionen wir Deutschland hat.



Raimund Kamm

31.08.2023

Leider enthält mein vorhergehender Beitrag viele Fehler. Hier die korrigierte Fassung:

Unsere 2 % sind wichtig

„Unsere 2 % sind unwichtig“, heißt eine viel bemühte Ausrede. Das gilt für jedes einzelne Land in Europa. Auch für Kalifornien mit seinen 40 Mio. Einwohnern. Oder für die chinesische Provinz Jiangsu, die ähnlich viele Einwohner und CO2-Emissionen wie Deutschland hat.

Raimund Kamm

31.08.2023

"Klimaforscher Latif: Der Klimawandel ist nicht aufzuhalten"

Nein, wirklich? Diese Erkenntnis ist ja wie eine Erleuchtung in der Klimasekte. Dann fangen wir jetzt bitte endlich an, den Klimawandel zu managen und geeignete Konzepte und Maßnahmen zu entwickeln.

31.08.2023

Was würden Sie sich denn da vorstellen? Mauern und Dämme bauen? Hamburg aufgeben? Oder was würden Sie vorschlagen – Sie wissen doch immer besser als jeder Experte, was zu tun ist.

01.09.2023

"Oder was würden Sie vorschlagen – Sie wissen doch immer besser"
Ich habe eine Meinung und wenn sich diese irgentwann als richtig herausstellt, um so besser. Zu Ihrer Frage nach "Mauern und Dämmen". Was wollen Sie denn tun? Zum Klimagott Habeck beten und eine Wärmepumpe einbauen, die mit Kohlestrom läuft? Klingt nicht sehr vielversprechend!

Man muss sich auch hier ehrlich machen. Natürlich sind Dämme ein geeignetes Mittel, aber nur begrenzt. Parallel muss man sich auch über neue Städte und Stadtteile unterhalten. Zudem wäre es klug gewesen, die AKWs laufen zu lassen, bis man eine echte Alternative hat. Sie wechseln Ihre Heizung zuhause ja auch erst aus, wenn die Neue da ist, hoffe ich doch.