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  3. Dachau: Schockanrufer erbeuten 50.000 Euro von Dachauer Seniorin

Dachau
02.04.2024

Schockanrufer erbeuten 50.000 Euro von Dachauer Seniorin

Um 50.000 Euro haben Betrüger eine 82 Jahre alte Seniorin in Dachau erleichtert.
Foto: Alexander Kaya (Symbolbild)

Ein Betrüger gibt sich am Telefon als Polizist aus. Die 82-jährige Seniorin lässt sich überzeugen, dass sie ihre Tochter nur mit Bargeld vor einer Haftstrafe bewahren kann.

In Dachau haben bislang unbekannte Täter am Gründonnerstag rund 50.000 Euro von einer 82-jährigen Seniorin erbeutet. Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck hat die Ermittlungen übernommen.

Laut Mitteilung der Polizei erhielt die Seniorin am 28. März einen Anruf von einem Betrüger. Der Mann gab sich als Polizist aus. Er erklärte der 82-Jährigen, ihre Tochter habe einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht und könne nur durch Zahlung einer Kaution vor einer sofortigen Haftstrafe bewahrt werden. Die Seniorin ließ sie sich letztlich überzeugen und übergab einem männlichen Abholer das geforderte Bargeld. 

Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck hat die Ermittlungen übernommen und gibt folgende Verhaltenstipps:

  • Legen Sie am besten auf, wenn Sie nicht sicher sind, wer anruft und Sie sich unter Druck gesetzt fühlen.
  • Die Polizei ruft Sie niemals unter der Polizeinotrufnummer 110 an! Das machen nur Betrüger. Wenn Sie unsicher sind, wählen Sie die Nummer 110. Aber nutzen Sie dafür nicht die Rückruftaste.
  • Rufen Sie den angeblich betroffenen Angehörigen unter der Ihnen bekannten Nummer an.
  • Sprechen Sie am Telefon nie über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse.
  • Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.
  • Ziehen Sie eine Vertrauensperson hinzu oder verständigen Sie über den Notruf 110 die Polizei.
  • Die echte Polizei fordert niemals Bargeld, Überweisungen oder Wertgegenstände von Ihnen, um Ermittlungen durchzuführen.
  • Sprechen Sie auch mit ihren Angehörigen über das Phänomen und warnen Sie sie vor dem Vorgehen der Täter.

Weitere Informationen zum Thema Schockanruf oder Betrug über Messengerdienste gibt es im Internet auf den Seiten der Präventionskampagnen „Leg auf!“ und „Lösch das!“.

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