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  3. Heimatgeschichte: Rund um die Raunächte: Aberglaube im Wittelsbacher Land

Heimatgeschichte
25.12.2021

Rund um die Raunächte: Aberglaube im Wittelsbacher Land

Am Vorabend zum 21.Dezember, also zur Wintersonnwende beziehungsweise am St. Thomastag, musste im Wittelsbacher Land alles gründlich mit Ritualkräutern durchgeräuchert werden: Haus oder Wohnung, früher auch Ställe und Felder.
Foto: Erich Echter

Plus Den zwölf Raunächten ab dem Ersten Weihnachtstag wird eine gewisse Magie nachgesagt. Auch im Landkreis Aichach-Friedberg dreht sich um sie so mancher Aberglaube.

Die Raunächte waren bei unseren Vorfahren Heilige Nächte. In der Zeit vom 25. Dezember bis zum 6. Januar wurde möglichst nicht gearbeitet, sondern gefeiert, wahrgenommen und in der Familie gelebt. Die zwölf sogenannten besonderen Nächte sind aber auch eine Zeit, die sich angeblich für Geisteraustreibung oder -beschwörung, den Kontakt mit Tieren oder wahrsagerische Praktiken eignen soll. Solcher Aberglaube findet sich in alten Archiven, Aufzeichnungen und Erzählungen aus dem Wittelsbacher Land. Wir haben einige dieser Geschichten über übernatürlichen Dinge und Bräuche zu diesen Raunächten aufgeschrieben. Die stammen übrigens nicht aus grauer Vorzeit, sondern sind teils in den ersten Jahrzehnten des vergangenen Jahrhunderts aufgeschrieben worden. Das zeigt, wie lange sich solcher Aberglaube an übernatürliche Dinge in breiten Bevölkerungsschichten hielt.

Wo der Name Raunacht herkommt

Die Zahl Zwölf ergibt sich aus den sechs letzten Tagen (Nächten) des alten und den sechs ersten des neuen Jahres. Die Raunächte haben ihren Namen nicht von rauen Sitten, sondern tatsächlich vom Rauch. Kelten sahen in ihm, zusammen mit Wasser und Feuer, eine mythologische Reinigungskraft. Das Ritual des Reinigens von Haus und Hof zum Jahreswechsel mittels Entzünden von Harz und Feuer mit Besprengen von Wasser geht auch in unserer Gegend auf die Kelten zurück. Es fand damals allerdings nur in einer Nacht (um den 1. November herum) statt, nicht in vielen Nächten.

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