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Kühbach
12.05.2024

Beim Kühbacher Brauereifest wird friedlich und fröhlich gefeiert

Beste Stimmung herrschte an den vier Tagen des Kühbacher Brauereifestes im Festzelt.
Foto: Inge von Wenczowski

Nach vier Tagen ausgelassenen Feierns endet das Brauereifest in Kühbach am Sonntagabend. Der Brauereichef, die Polizei und das Rote Kreuz ziehen Bilanz.

Vier Tage des Feierns mit guter Laune gingen am Sonntagabend beim Kühbacher Brauereifest zu Ende. Seit dem Startschuss am Vatertag strömten unzählige Besucher und Besucherinnen in den kleinen Ort, um ausgelassen zu feiern. Das Fest war ungebrochen ein Besuchermagnet. Brauereichef Umberto von Beck-Peccoz war glücklich über den friedlichen Verlauf. Zufrieden war auch die Polizei beim Abschluss.

Den Anfang machte beim Brauereifest traditionell das große Vatertagstreffen an Christi Himmelfahrt. Unter der musikalischen Begleitung der SGL-Werkskapelle Meitingen wurden ausgiebig Weißwürste gefrühstückt und der erste Schluck Festbier getrunken. Die Väter, oder die es vielleicht noch werden wollten, genossen das gemütliche Beisammensein sichtlich. Am Abend heizte die Band Volxxbeat den überwiegend jugendlichen Besuchern und Besucherinnen ein und brachten die Stimmung auf Hochtouren.

Bei Partybands singen die jungen Gäste in Kühbach lauthals mit

Obwohl laut Security an diesem Tag etwa 6000 Menschen im und um das Zelt herum feierten, blieb es abgesehen von einigen wenigen kleineren Vorfällen erstaunlich ruhig: „Wenn man bedenkt, wie viele Menschen das waren, ist überraschend wenig vorgefallen“, sagte ein Security-Mitarbeiter.

Der Freitag stand ganz im Zeichen der Jugend: Im brechend vollen Zelt wurde zur Musik der S.O.S.-Partyband übermütig auf den Bierbänken gehüpft und zu bekannten Partyliedern mitgesungen. Das Brauereigelände verwandelte sich in eine Feiermeile, überall ausgelassene, fröhliche, überwiegend jugendliche Gäste. Lauthals sangen sie drinnen und draußen mit der Band, und die Freude war ihnen anzusehen.

Drinnen wie draußen wurde ausgiebig gefeiert.
Foto: Inge von Wenczowski

Ganz ähnlich sah es am Samstag aus: Nach dem Stockschützen-Turnier eroberten wiederum vor allem die jüngeren Gäste das Zelt, um zu den Klängen der Band Leck O´Mio abzurocken. Besonders beliebt war auch in diesem Jahr das Weizenzelt. Ganze Trauben von überwiegend jugendlichen Besuchern und Besucherinnen drängten sich an der etwa 30 Meter langen Theke. Die Stimmung war fröhlich, überall waren lachende Menschen zu sehen.

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Ideales Wetter für das Kühbacher Brauereifest

Zum guten Gelingen der Veranstaltung hat nicht zuletzt das Wetter beigetragen. Der Brauereichef meinte: „Wir können dem Wettergott danken für das perfekte Wetter.“ Es sei weder zu kalt noch zu heiß gewesen, sodass der Aufenthalt im und um das Zelt einfach angenehm gewesen sei.

Selbst aus dem fernen Italien sind Gäste angereist.
Foto: Inge von Wenczowski

Traditionell ruhiger geht es am Sonntag zu, der dieses Mal ganz im Zeichen eines Jubiläums stand: Die Krieger- und Soldatenkameradschaft Kühbach und Umgebung e. V. feierte am Vormittag im Rahmen des Brauereifestes ihr 150-jähriges Bestehen (eigener Bericht folgt). Am Nachmittag lockten beim Kindernachmittag verbilligte Preise und ein Mitmach-Konzert mit der „Donikkl Crew“ die jüngsten Gäste. 

Kühbacher Brauereichef ist überglücklich

Trotz der Massen an Gästen verliefen die vier Tage insgesamt ausgesprochen friedlich. Brauereichef Umberto Freiherr von Beck-Peccoz zeigte sich überglücklich mit dem entspannten Verlauf der Festtage. In den vergangenen Jahren sei stetig an der Verbesserung des Sicherheitskonzeptes gefeilt worden, damit keinesfalls Schlimmeres passiert, sagte er. In enger Zusammenarbeit mit Security, Polizei und Bayerischem Roten Kreuz (BRK) sei an allen Schrauben gedreht worden. Dies ist wohl einer der Gründe, weshalb Straftaten und Verletzungen stetig zurückgegangen sind. 

Selbst ist die Frau: Diese junge Dame zeigte sich treffsicher am Schießstand.
Foto: Inge von Wenczowski

Laut von Beck-Peccoz habe beispielsweise das Rote Kreuz noch vor zwei Jahren an die 100 Verletzungen behandeln müssen, vor einem Jahr noch 65 und in diesem Jahr 51. Dies bestätigte Luca Mares, der den Einsatz des BRK leitete. Die Zahlen an Versorgungen seien rückläufig, behandelt wurden dieses Jahr überwiegend Schnitt- und Schürfwunden. Nur vier Personen mussten zur weiteren Kontrolle ins Krankenhaus gebracht werden. Die meisten Verletzten konnten nach einer Behandlung direkt vor Ort sogar weiterfeiern, oder wurden an Angehörige übergeben.

Tausende Gäste kamen zum Brauereifest nach Kühbach und hatten dort ihren Spaß.
52 Bilder
So war das Kühbacher Brauereifest 2024
Foto: Inge von Wenczowski

Michael Jakob, der Dienststellenleiter der Aichacher Polizei, sagte ebenfalls: „Das Fest hat aus polizeilicher Sicht einen sehr friedlichen Verlauf genommen.“ Anzeigen wegen Straftaten habe es bisher nur im einstelligen Bereich gegeben. Angesichts der hohen Besucherzahlen sie das recht wenig. Jakob sagte: „Die Sicherheitskonzepte haben gegriffen“. Aggressivität sei wenig vorhanden gewesen. Von Beck-Peccoz resümierte: „Sielenbach hat es vorgemacht, wie viele Menschen friedlich feiern können. Bei uns ist es genauso verlaufen.“ In Zusammenarbeit mit allen Beteiligten werde jedoch dennoch versucht, das Sicherheitskonzept weiter zu optimieren.

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