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  3. Pöttmes: Ausbrecherkönig, Anarchist, Krimineller: Theo Berger fasziniert bis heute

Pöttmes
25.11.2023

Ausbrecherkönig, Anarchist, Krimineller: Theo Berger fasziniert bis heute

Foto von den Dreharbeiten am Berger Hof (1985): Theo Berger (Zweiter von rechts) und Filmemacher Oliver Herbrich (Zweiter von links).
Foto: Ludolph Weyer (Archivbild)

Oliver Herbrichs Dokumentarfilm "Theo Berger - der Al Capone vom Donaumoos" sorgt für ein volles Haus in Pöttmes. Einige müssen sogar stehen.

Obwohl der Film schon einige Jahre auf dem Buckel hat, hat "Theo Berger - der Al Capone vom Donaumoos" von Oliver Herbrich für einen mehr als vollen Kultursaal in Pöttmes gesorgt. In einer Pressemitteilung ist von insgesamt 170 Zuschauerinnen und Zuschauern die Rede, von denen rund 30 sogar stehen mussten. Sie lauschten dennoch dem Film und dem anschließenden Gespräch mit Regisseur Herbrich und Kameramann Ludolph Weyer. Auch der Pöttmeser Bürgermeisters Mirko Ketz und der Kultur- und Umweltreferent Ernst Haile waren zu Gast. 

Regisseur Oliver Herbrich finanzierte den Film aus eigener Tasche

Heute würde man seinen Streifen, der unter erschwerten Bedingungen gedreht wurde, wohl in die Biopic-Schublade stecken. Es blieb dem Team nur wenig Zeit während der kurzen Haftverschonung des Ein- und Ausbrecherkönigs. Der Dreh lief vom Herbst 1985 bis Jahresanfang 1986. Den Film finanzieren wollte allerdings keiner, sodass der Regisseur sein eigenes Geld in das Projekt stecken musste. Die nötigen 50.000 D-Mark waren damals wie heute viel Geld. Bevor die 59 Minuten lange Zeitreise startete, warnte der Regisseur: "Heute würde man den Film sicher ganz anders machen." Er spielte darauf an, dass vor allem Machart und Schnitt nicht mehr den jetzigen Sehgewohnheiten entspricht.

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