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Volleyball-Bezirksklasse

15.01.2019

Inchenhofen schlägt sich zu vier Punkten

Vier Punkte holten die Inchenhofener Volleyballer

TSV-Männer vergeben gegen Ingolstadt aber eine 2:0-Satzführung

Zum ersten Spieltag des Jahres in Ingolstadt hatte Inchenhofens Trainer Sigi Goßler alle seine Volleyballer an Bord.

Im ersten Spiel ging es gegen den Gastgeber, TV Ingolstadt. Im Hinspiel unterlagen die Leahader in eigener Halle 1:3. Das wollten sie nun korrigieren. Mit großem Einsatz gingen die Gäste in den ersten Satz. Bis zum Stand von 12:12 war es ein ausgeglichener Satz. Doch nun unterliefen Ingolstadt immer wieder Fehler. Diese wurden durch konzentrierte Leahader erzwungen. Dadurch konnte den TSV mit 25:18 gewinnen. Mit viel Energie gingen es auch in den zweiten Satz. Starke Blocks und gute Abwehraktionen zu Beginn des Satzes brachte Inchenhofen einen Vorsprung ein. Wieder ging der Satz 25:18 an sie. Zu Beginn des dritten Satzes fehlte die Konzentration. Die Eigenfehlerquote stieg, sodass der Satz mit 15:25 an Ingolstadt ging. Im vierten Durchgang ging beim TSV gar nichts mehr – 11:25. „Das war der katastrophalste Satz seit ich in Leahad bin.“, so Coach Goßler nach dem Spiel. Im entscheidenden Satz ging es dann wieder besser. Dieses Mal waren die Aufschläge sehr effektiv, sodass der Gegner keinen Druck ausüben konnte. Zum Seitenwechsel führte Leahad mit 8:4. Doch dann stieg die Eigenfehlerquote plötzlich wieder an und Ingolstadt gewann mit 15:10.

Im zweiten Spiel des Tages ging es gegen den TSV Kösching. Der Tabellennachbar holte zuvor ebenfalls einen Punkt gegen Ingolstadt. Um nicht in den Abstiegskampf zu rutschen, musste Leahad gewinnen. In diesem Spiel standen Heinrich Schoder und Michael Posch nicht mehr zur Verfügung. Somit spielten Inchenhofen ohne Libero in Annahme und Abwehr. Eine ungewohnte Situation für die Mittelblocker. Dennoch kamen die Leahader gut ins Spiel. Andi Thurnhofer zog ein ums andere Mal ein variables Spiel auf. In der ersten Phase gelangen besonders Marco Bengelmann sehenswerte Angriffe über die Mitte. Ungefährdet ging der Satz mit 25:16 an Inchenhofen. Diese Verfassung nahm der TSV mit in den zweiten Satz. Von Anfang bis Ende ließ man nichts anbrennen und gewann mit 25:8. Der dritte Satz war ein Spiegelbild des ersten. Marco Bengelmann kam ein ums andere Mal ungehindert zum Angriff. Die Blockarbeit funktionierte und die Gegenwehr der Köschinger ließ nach, sodass Leahad mit 25:17 siegte.

Trotz der vier Punkte war Trainer Goßler am Ende nicht sonderlich glücklich über die Ausbeute. „Die Niederlage gegen Ingolstadt war unnötig und selbst verschuldet.“ (AN)

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