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Fußball: Bayernliga

11.05.2012

TSV Aindling kämpft weiter mit Verletzungssorgen

Auf Daniel Söllner (rechts) und den TSV Aindling wartet am Samstagnachmittag das letzte Heimspiel der Saison. Zu Gast im Stadion am Schüsselhauser Kreuz ist dann der TSV Buchbach.
Bild: Peter Appel

Im letzten Heimspiel gegen den TSV Buchbach kann der TSV Aindling zwar wieder auf Sebastian Szikal bauen, Kilian Huber und Michael Schwindl fallen dafür aus

Die Tage sind gezählt, mittlerweile sogar die Stunden. Heute noch das Heimspiel um 15 Uhr gegen den TSV Buchbach und am Dienstag die Partie in Bamberg – dann ist das Kapitel eingleisige Fußball-Bayernliga für den TSV Aindling nach nicht weniger als 16 Jahren geschlossen.

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Was ein rechter Sportler ist, der will die Angelegenheit ordentlich beenden, egal ob die Resultate noch großen Einfluss auf die Tabelle haben oder nicht. Für Martin Schreier, den Trainer, ist klar: „Die Mannschaft möchte sich im letzten Heimspiel vernünftig verabschieden. Wir müssen keine Angst vor Buchbach haben.“

 Dann verweist er darauf, dass man zu Hause gegen Ismaning ebenso ein Remis erzielte wie gegen 1860 Rosenheim: „Warum sollten wir es gegen Buchbach nicht schaffen, wenn wir zu 100 Prozent konzentriert sind?“

TSV Aindling kämpft weiter mit Verletzungssorgen

Die Aussichten auf drei Zähler im letzten Heimauftritt wären ein wenig besser, wenn sich die personelle Lage freundlicher darstellen würde. Einzig das Thema Sebastian Szikal stimmt zuversichtlich. Der hat seine Verletzung, resultierend aus der Partie in Rain, wo weit ausgeheilt, dass er heute wieder in der Startelf steht.

Man wird ihn dringend benötigen, denn zwei weitere Stammkräfte müssen passen. Kilian Huber hat von der Arbeit her keine Zeit und Michael Schwindl auf Grund seines Studiums.

Vor zwei Wochen kündigte der TSV Aindling an, dass er nach dem Spiel gegen Buchbach Klartext reden will, was den Kader für die neue Saison angeht. Für Martin Schreier wird das kein Thema mehr sein, der übergibt dann wie gemeldet den Dirigentenstab an Klaus Wünsch, seinen Nachfolger.

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