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Fußball-Kreisliga

19.11.2019

Trainer-Trio verlängert in Griesbeckerzell

Geben auch in der kommenden Saison die Kommandos beim Kreisligisten SC Griesbeckerzell: (von links) Die beiden Co-Trainer Marius Kefer und Simon Landes sowie Chefcoach Matthias Kefer.
Foto: Wilhelm Baudrexl

Chefcoach Matthias Kefer und sein Team trainieren den SCG auch in der kommenden Saison. Was Abteilungsleiter Christoph Sturm an der Arbeit der Trainer gefällt.

Nichts Neues beim Kreisligisten SC Griesbeckerzell. Zumindest was das Trainerteam für die Saison 2020/21 betrifft. Denn auch in der kommenden Spielzeit werden Chefcoach Matthias Kefer und seine beiden Assistenten Simon Landes und Marius Kefer die Kommandos bei den Fußballern des SCG geben.

Das gab SCG-Abteilungsleiter Christoph Sturm bekannt. „Wir haben uns relativ schnell darauf geeinigt. Die Richtung stimmt absolut bei uns“, so der spielende Spartenleiter, der hinzufügt: „Wir haben den ein oder anderen Spieler im Sommer verloren und mussten uns erst einmal unter den neuen Trainern finden. Mittlerweile hat sich das eingespielt und es ist eine klare Entwicklung zu erkennen.“

Griesbeckerzell: Das fordern die neuen Trainer

Aus den vergangenen fünf Spielen holten die Zeller vier Siege. Die letzte Niederlage liegt sogar deutlich länger zurück. Am Tag der Deutschen Einheit ging die Kefer-Truppe letztmals als Verlierer vom Platz. Lohn ist aktuell Platz vier, wobei am Sonntag in Petersdorf bei einem Dreier sogar Platz drei winkt. Sturm: „Wir haben vor der Saison kein Ziel ausgegeben. Wir sind aber ehrgeizig und wollen natürlich in erster Linie gut spielen.“

Gerade im spielerischen Bereich sieht der Mittelfeldspieler Fortschritte: „Wir trainieren auch taktisch sehr viel, und das sieht man nun immer besser auf dem Platz. Die Trainer wollen offensiv agieren mit Ballbesitzfußball“, so der 29-Jährige, der auch in der Frühjahrsrunde mit seinem Team an die jüngsten Leistungen anknüpfen möchte: „Dann sind wir auf jeden Fall eingespielter und haben vielleicht auch nicht so viel Verletzungspech. Wir sind in Lauerstellung, wenn die anderen patzen sollten.“


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