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Ammersee
25.10.2021

Nach Überholmanöver 400.000 Euro Schaden bei Unfall in Utting

Ein Sachschaden von rund 400.000 Euro ist am Sonntagabend bei einem Verkehrsunfall bei Utting entstanden.
Foto: Feuerwehr Utting

Ein Sportwagenfahrer überholt bei Utting ein anderes Auto. Dann gerät der Luxuswagen außer Kontrolle.

Es dürfte der bislang teuerste Verkehrsunfall in diesem Jahr am Ammersee-Westufer sein: Am Sonntagabend ist bei Utting bei einem missglückten Überholmanöver ein Sachschaden von rund 400.000 Euro entstanden, berichtete die Dießener Polizei am Montagmorgen.

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30.10.2021

Tja - so ist es wenn die Armut groß ist... Nicht mal für das "Physik OFF" Steuermodul hat es gereicht. Die Armut mancher Porschefahrer kotzt mich einfach nur an...

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25.10.2021

.
(Reifen-) Grip und (Fahrer-) Grips paßten, so empfinde ich
das beschriebene Geschehen, wohl nicht zusammen.

Mehr wäre doch nicht zu sagen (schreiben) gewesen,
oder? .

Dank an die Feuerwehr Utting für das herbstliche, gerade-
zu symbolhafte Foto für die Vergänglichkeit der Natur
und von Autos......
.

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25.10.2021

Ich kann hier nur verwundert den Kopf schütteln.
@ Christian G. - nicht die AZ hat hier mal wieder falsch geschrieben, wenn Sie richtig lesen dann wurde der Sachschaden von der Dießener Polizei mit 400.000 € beziffert. Auch wenn das Fahrzeug des anderen nur einen Zeitwert von 10.000 € hat, kommt ja auch der Schaden an den Bäumen etc. dazu. Zudem wird dieses Fahrzeug ab 285.000 € beschrieben. Welche Sonderausstattungen hier noch dazu gekommen sind ergibt sich aus dem Artikel nicht.
@ Renate Frey - wenn es sich hier um einen Firmenwagen handelt, wie laut AZ geschrieben, dann gehe ich mal davon aus, dass der Geschäftsmann auch entsprechend viel fährt und dann wird er kaum die 1% Regelung in Anspruch nehmen sondern mit Fahrtenbuch abrechnen. Zudem kann man hier auch gar nicht erkennen welche Kosten jährlich für das Fahrzeug entstehen. Wartung, Versicherung usw. machen hier schon einiges aus. Zudem steht im Artikel zwar etwas von einem Firmenwagen, aber hier kommen ja gewisse Voraussetzungen zum Tragen ob das KFZ zu 100% im Anlagevermögen ist.
Also sollte man einfach mal auf solche Spekulationen verzichten. Es ist doch egal ob der Unfall mit einem 700 PS Wagen oder 200 PS passiert ist. Auf einer Staatsstrasse gilt noch immer 100 km deswegen gehe ich davon aus, dass er nicht mit Vollgas gefahren ist.
Wichtig ist, dass beiden Fahrern nicht viel passiert ist.

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25.10.2021

@Harald V.: da spricht wohl der Neid.

Zum Glück ist beiden nichts passiert. Aber ein GT2 RS mit seinen Semislicks sollte nur mit warmen Reifen auf der Rennstrecke durchbeschleunigt werden. Sollte der Fahrer eigentlich wissen.

@Winfried Z.: mal wieder falsch geschrieben von der AZ. Das Auto kostet keine 400.000€.

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25.10.2021

Nein, da spricht bei mir nicht der Neid. Ich bin da ganz unmännlich und für Autos nicht zu haben. ;-)
und privat kann er von mir aus 3 oder mehr solcher Fahrzeuge haben. Mir stößt nur auf, dass man so ein Spielzeug von der Steuer absetzen kann. Muss es sein, dass solche Fahrzeuge als Firmenwagen von der Steuer abgesetzt werden können? Würde nicht ein Fahrzeug für 100.000 € es auch tun? Muss der Steuerzahler so etwas mitfinanzieren? Und gleichzeitig muss der normale AN sich mit der Pendlerpauschale zufrieden geben.

@WInfried Z.
Selbst wenn er als Unternehmensberater viel unterwegs sein sollte, braucht er dazu 700 PS? Wo kann er 300 kmh fahren (Shcctfahrgebot!!! - midnestens 9 Straßenpfosten weit freie Sicht)? Im Ausland erst recht nicht. Und ganz abgesehen, haben 300 kmh (83 m/s - Notanhalteweg im Schnitt über 400 m!!! bei guten Bedingungen) etwas im öffentlichen Straßenverkehr zu suchen? Neben Lkws, die gerade mal 80 / 85 kmh fahren?
Zudem bezweifle ich, das sjemand mit einem Flugzeug schneller ist wie mit einem 40.000 € Auto wenn er von Utting nach Göppingen oder Marburg muss.

Na, bei dem Schaden muss die Versicherungsprämie sehr, sehr hoch sien, dass trotzdem nicht der Rest zahlt. Die übrigens ebenfalls von der Steuer abgesetzt werden kann. ;-)



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25.10.2021

Ein Porsche GT2 RS mit 700 PS als Firmenwagen. Da freut sich aber die Deutsche Automobilindustrie über diese Steuersubvention.
Die 19 % Umsatzsteuer erstattet und den Rest von der Steuer abgesetzt, damit jemand von A nach B kommt. Die 700 PS braucht er vermutlich um ganz schwere Anhänger zu ziehen ... oder auch mal mit zu wenig Gefühl im Fuss etwas über die Straße zu schlittern.
Den Schaden zahlt dann schon die Allgemeinheit bzw. die Versichertengemeinschaft.
Die Kosten für 12 Liter / 100 km laut Hersteller können ja auch von der Steuer abgestetzt werden, sofern nicht der notleidende Halter nicht auch noch zusätzlich wegen den gesteigenden Spritpreisen entlastet wird. Nicht, dass am Schluss die Deutsche Automobilindustrie sich umstellen muss und dadurch Wettbewerbsnachteile bekommt..

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25.10.2021

"Firmenwagen" - heißt ja nicht, daß er "was ziehen muß".
Vielleicht ist der Herr ja in ganz DE und angrenzenden Ausland als Unternehmensberater unterwegs - ob er jetzt dazu das bekanntermaßen SEHR umweltfreundliche Flugzeug nimmt oder einen Sportwagen, ist wohl einerlei....

PS: wer einen Porsche GT2 RS fährt, zahlt auch dementsprechende Versicherungsprämien - glauben Sie mir.


....und dieser Sportwagen kostet lt. Google ca. 285.000 € und nicht 400.0000....

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25.10.2021

Und mit der 1%-Regelung erhöht sich der Gewinn bei den angenommenen 285.000 Euro Bruttolistenpreis um 34.200 Euro. Das kostet dann jede Menge Einkommen- oder Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer. Und aus 80% von 34.200 Euro noch Umsatzsteuer, also über 5.000 Euro. Da braucht jetzt mal kein Neid aufkommen. Und Porsche hat ja auch noch jede Menge Arbeitsplätze, da leben einige Familien davon.

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25.10.2021

@Renate Frey
Auch mit der 1 % Regelung werden nicht die Absetzbeträge jemals wieder einkommen ..... und 5.000 € Umsatzsteuer im Jahr .... wenn man vorher rund 54.000 € erstattet bekommen hat. Zudem bei den 1 % ist auch Sprit , Versicherung usw. drin. Nicht nur der Kaufpreis.

Immer die Erwähnung von Neid. Nein, ich bin in keinster Weise nicht neidisch. Ist man neidisch, wenn man auf Steuersubventionen hinweist? Ich gönne auch einem Gründer eines Mineralölunternehmes sein Schloss. In meinem Augen hat er sich sogar 10 Schlösser verdient. Aber muss es sein, dass Fahrzeuge oder Spielzeug (Anschaffung und Unterhalt - Sprit, Versicherung, Wartung, Reifen, und hier auch Unfallkosten, usw.) in unbegrenzter Höhe von der Steuer absetzen kann. Wäre ein Grenze von 100.000 oder ä150.000 € nicht genug?

Und Arbeitsplätze ... glauben Sie ernsthaft, der Herr würde sich den Porsche nicht leisten oder den Betrag über 100.000 € nicht aus "ganz eigener" Tasche drauf legen und statt dessen einen Renault Clio und Dacia Duster fahren?

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